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Persönliches

 

 

Der Anlass


 

Nachdem die Eltern des Verfassers ihre irdischen Körper verlassen hatten, konnte er nicht mehr wie zuvor die Frage verdrängen, was mit einem Menschen nach dem Tod seines Körpers geschieht: Gibt es eine Seele, die weiterlebt? Wenn Ja: Können wir mit ihr Kontakt haben? Wie streng sind sinnliche Wahrnehmung, Bewusstsein und Kommunikationsfähigkeit an den irdischen Körper gebunden?

Erfahrungen

Die Frage nach einem Leben nach dem Tod des Körpers wurde bereits in früheren Zeiten rational angegangen. Der Theologe Philipp Melanchthon erklärte dazu [51g]: "Die heidnischen Autoren sagen ausdrücklich, sie fänden sich zu dem Glauben an eine Fortdauer der Seele nach dem Tode bewogen, weil es ganz unzweifelhaft sei, dass viele Abgeschiedene umgingen, oft gehört und gesehen würden, auch mit den Menschen sprächen. Ich selbst habe Verstorbene leibhaftig vor mir gesehen und kenne viele glaubwürdige Männer, welche behaupten, sie hätten nicht nur solche gesehen, sondern auch lange Gespräche mit ihnen geführt."

An dieser Stelle sei auf einige informative Veröffentlichungen hingewiesen, die in den weiteren Abschnitten unten unberücksichtigt geblieben sind:

  • Hoffmann, A.: Lexikon des Jenseits. Verlag Die Silberschnur: Güllesheim 2005. [Kompakter lexikalischer Überblick zu allen paranormalen Phänomenen. Aktuelle Beiträge des Autors zum Thema sind in dessen Internet - Blog zu finden: http://spoekenkieker.blogspot.com]

  • Mattiesen, Emil: Das persönliche Überleben des Todes / Eine Darstellung der Erfahrungsbeweise. Erster, zweiter und dritter Band. [Unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1936 / 1939] Verlag Walter de Gruyter: Berlin 1987. [Sehr ausführliche Darstellung zum Stand der Jenseitskontakt - Forschung in den 1930-er Jahren. Per Fernleihe in öffentlichen Bibliotheken ausleihbar.]

  • Schiebeler, W.: Zeugnis für die jenseitige Welt. Verlag "Die Silberschnur": Melsbach 1989. [Sachliche Darstellung paranormaler Phänomene mit zahlreichen Photo - Dokumenten.]

  • Kean, Leslie: Jenseits des Todes / Eine Journalistin untersucht die Beweise für ein Leben nach dem Tod. Verlag Kopp: http://www.kopp-verlag.de

  • Maier, Johann Nepomuk: Jenseits der Sinne / Kommunikation zwischen den Welten. Video - Dokumentation auf DVD zu paranormalen Phänomenen. Siehe hierzu auch: http://www.jenseits-der-sinne.de

 

 

Körper und Seele


 

Auch strenge Materialist/inn/en lassen sich zuweilen zum Gebrauch des Begriffes "Seele" hinreißen, verstehen dann aber darunter ein im Gehirn vermutetes, im Laufe der Evolution entstandenes Steuerungsprogramm, das die Schaltungsaktivitäten der Nerven - Zellen koordiniert, eine Art Neuro - Software, die auch menschliches Denken hervorbringt. Dass eine derart gedachte Seele am Lebensende mit dem Körper zerfällt, versteht sich von selbst. Für spirituell Denkende ist dagegen die Seele ein zeitlich unbegrenzt existierendes, denkendes, fühlendes und handelndes Wesen und ist auch in körperlich oder intellektuell stark Beeinträchtigten vollständig präsent [8][23][32a][35][61]. So gilt zum Beispiel auch ein Verlust von Erinnerungen nach Gehirn - Schädigungen als Indiz für die rein neurobiologische Natur des Gedächtnisses. Es kann jedoch sogar eine nach psychiatrischer Einschätzung unwiederbringlich verlorene Erinnerung unter bestimmten Umständen wiederkehren [4e][35] oder es können einzelne Erinnerungen nach einem umfassenden Verlust der Merkfähigkeit erhalten bleiben oder sogar neu entstehen [136]. Zwar werden Gehirn - Störungen oft von außergewöhnlichen psychischen Vorgängen begleitet [4a], doch ist es zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch nicht möglich, für Denken, Phantasie, Kreativität, Gefühl und Erinnerung konkrete Nervenschaltprogramme oder biochemische Datenverarbeitungsprozesse in den Nervenzellen analog denen in einer Computer - Elektronik anzugeben [5][175]. Daran ändern auch nichts Meldungen über erfolgreiche Zuordnungen von Gehirnaktivitätsmustern zu bestimmten Gedanken [112][113]. Experimente, bei denen in Gehirnen von Versuchspersonen technisch messbare Aktivitäten überzufällig oft richtige Aussagen zu Handlungsentscheidungen erlaubten, bevor diese den Getesteten selbst bewusst wurden, werden von materialistisch Denkenden als Hinweis auf das Fehlen einer Gehirn - unabhängigen Seele mit einem freien Willen gewertet. Es sollte bei der Interpretation solcher Versuche aber bedacht werden, dass vielleicht im Unterbewusstsein Willensentscheidungen möglich sind, die erst zeitlich versetzt bewusst wahrgenommen werden.

Zwar weisen manche Menschen mit außergewöhnlichen intellektuellen oder emotionalen Eigenschaften Abweichungen der Gehirn - Struktur vom Normalen auf; Andere jedoch leben trotz erheblicher Abnormitäten dieses Organs ohne größere Störungen des Intellekts oder sozialen Verhaltens [37][38][54b][66][122][131][134b][158a]. Auch bei als irreversibel geltenden Gehirn - Störungen treten bisweilen mentale Zustandsbesserungen auf, die kaum mit strukturellen neurobiologischen Veränderungen erklärbar sind [8][148][149][166a]. Ein durch eine Gehirn - Störung verdecktes Seelenleben kann mit Verschwinden der Störung so plötzlich zum Vorschein kommen, dass Dies als Hinweis auf eine vom Gehirn getrennt existierende, aber durch das Gehirn in ihrer Ausdrucksfähigkeit beeinflussbare Seele gedeutet werden kann [73]. Auch von als geistig oder emotional behindert geltenden Menschen entgegen den Erwartungen von Betreuenden spontan gezeigte intellektuelle Leistungen oder geäußerte Empathien sind Hinweise auf eine vollständige Seele in Diesen [138a][166b]. Menschen, die unter schweren Störungen der Struktur oder Funktion des Gehirns leiden, haben seelische Empfindungen wie "Normale" auch [4][56].

Obwohl in der Literatur immer wieder über körperliche Veränderungen im Zusammenhang mit seelischen Störungen berichtet und Dies von materialistisch Denkenden als Beweis für die materielle Natur der Seele gedeutet wird fehlen im "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders" 5. Auflage 2013; Angaben zu Biomarkern (Veränderungen der Gehirn - Struktur oder - Aktivität, Gen - Varianten, biochemische Substanzen), die spezifisch für psychische Erkrankungen sein könnten. Gleiches gilt für die "Internationale Klassifikation der Krankheiten" der Weltgesundheitsorganisation. Biomarker können bei Gesunden in gleicher Weise ausgeprägt sein wie bei Erkrankten. Auch sind Biomarker - Auffälligkeiten möglicherweise nur begleitend, nicht aber verursachend bei psychischen Störungen. So wurde zum Beispiel in einer Studie gefunden, dass bei Langzeit - Depressiven die Hippocampus - Region im Gehirn verkleinert ist, bei erstmalig Erkrankten aber wie bei Gesunden erscheint. Die Auswertung zahlreicher Studien, auch bisher von Pharmafirmen der Öffentlichkeit vorenthaltenen, ergab, dass bei leichten und mittelschweren Depressionen ein Placebo meistens so wirksam war wie ein als Antidepressivum verabreichter Pharmawirkstoff. [Anmerkung des Bearbeiters: Dass bei schwerer Depression ein Antidepressivum wirksamer war als ein Placebo könnte vielleicht ein indirekter Placebo - Effekt sein: Die Beeinflussung des Gehirn - Stoffwechsels könnte eine körperliche Empfindung ausgelöst haben, die Depressive als antidepressive Wirkung gedeutet haben könnten.] Folgeuntersuchungen ergaben zum Teil gleichlautende, zum Teil entgegengesetzte Ergebnisse. Gegen die These, ein geringer Serotonin - Spiegel im Gehirn sei ursächlich am Auftreten einer Depression beteiligt, spricht, dass eine experimentelle Verringerung dieses Botenstoffs bei Gesunden keine Depression verursacht, dass manche Antidepressiva pharmakologisch am Serotonin - System vorbei wirken und dass auch schwer Depressive einen normalen Serotonin - Spiegel haben können. [176]

Gegen eine Existenz menschlicher Seelen mit freiem Willen wird argumentiert, dass Dieser unvereinbar sei mit der naturgesetzmäßigen Bestimmtheit aller Ereignisse in der für Menschen physisch erfahrbaren Welt. Naturgesetze sind für materialistisch Denkende das Allem im Kosmos Zugrundeliegende und Alles Beherrschende, für spirituell Denkende aber nur ein von Menschen erdachtes, praktisch anwendbares gedankliches System zur Beschreibung von Naturphänomenen. Dass einige davon auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch Fachleuten Rätsel fundamentaler Art aufgeben bedeutet, dass die uns erfahrbare Welt immer noch nicht auf unbestritten eindeutige Weise rein materialistisch erklärbar ist [75][77][80][91][92][94][96c][134][140][144][145][151][158].

Materialbearbeitung mit Mentalwerkzeug

Dem Medium Uri Geller wurde immer wieder unterstellt, seine sogar von TV - Kameras einem Millionenpublikum in Großaufnahme gezeigte Fähigkeit zur Verformung von massiven starren Gegenständen ohne physische Kraft - Einwirkung durch betrügerische Manipulation nur vorzutäuschen. Sollte unter derart vielen Zuschauern Niemand imstande gewesen sein, an den während ihrer Form - Änderung Bildschirm - füllend abgebildeten Gegenständen Hinweise auf unterstellte physikalische oder chemische Hilfsmittel zu erkennen? Waren hierzu auch bei einer anderen Gelegenheit Beamte einer Polizeiwache außerstande, denen Geller spontan, ohne Vorbereitung, das genannte Phänomen an einer Handschelle demonstrierte, die von den Polizisten zur Verfügung gestellt und vor und nach der Verformung photographiert wurde [94]? Haben sich auch kritische Wissenschaftler in einem Physik - Labor von Geller täuschen lassen [95]? Dass Geller einmal in einer TV - Show in den USA beim Versuch der Demonstration seiner mentalen Kraft versagte bedeutet an sich nur, dass Diese nicht immer und überall beliebig aktivierbar ist, und ist kein Beweis für Publikumstäuschung bei früheren Vorführungen.

Einer amtlichen Bestätigung paranormaler Begabungen und Phänomene gleich kommen die besonders aus den USA berichtete, erst durch Inanspruchnahme von medial Begabten möglich gewordene Aufklärung von Kriminalfällen nach ergebnisloser Ausschöpfung üblicher polizeilicher Ermittlungsmethoden, die erfolgreiche Suche nach Vermissten oder die erfolgreiche geheimdienstliche Ausspähung gegnerischer militärischer Objekte mittels Telepathie [57][93][94][106][120a][120b]. Von im etablierten Medizin - System verankerten Ärzten stammen Berichte über Menschen, die erst unter Hypnose telepathische Fähigkeiten zeigten [120g].

Medizinische oder psychologische Untersuchungen weisen auf ein dem gesunder Erwachsener ähnliches Gefühlsleben auch bei geistig Schwerstbehinderten oder bei Kleinstkindern hin, was gegen eine streng deterministische Beziehung zwischen Gehirn und Psyche spricht [4c][8][28][32d][39][41][42][43][44][45][46][47][48][71]. Wer sich als Erwachsene/r an ihr/sein Denken und Fühlen als Kind erinnern kann mag selbst prüfen, ob sie/er in sich eine Seele findet, die neben den intellektuellen Wandlungen im Lauf des Lebens Bestand gehabt hat [4d][78b][78i][142][161][162].

Eine nicht nur in einem, sondern über viele irdische Leben hinweg beständige Seele ist Teil der Vorstellung einer Wiedergeburt (Reinkarnation) eines Menschen nach dem Tod seines irdischen Körpers. Als Beweise für deren Realität gelten durch Dokumente oder den Betroffenen fremde Zeitzeug/inn/en bestätigte Erinnerungen von Menschen an Ereignisse oder Personen aus Zeiten vor ihren Geburten. Manchen ist auch die Geographie einer Gegend vertraut, die sie in ihrem aktuellen Leben zum ersten Mal besuchen [96f]. Wenn Erwachsene nach intellektueller Beschäftigung mit dem Thema zum Glauben an Reinkarnation kommen, ist das verständlich. Wie aber kommt eine solche Vorstellung in kleine Kinder ohne vorherige esoterische Indoktrination [78j][93c][129][153]?

Die gesund geborene US - Amerikanerin Helen Keller wurde im Alter von 19 Monaten infolge einer Erkrankung taub, blind und stumm. Ab ihrem 6. Lebensjahr begann eine Lehrerin, dem Mädchen durch mit dem Finger auf die Handfläche geschriebene Zeichen, kombiniert mit dem Kind noch erhalten gebliebenen Sinneseindrücken, Zusammenhänge zwischen solchen Eindrücken und mittels Finger - Alphabet geschriebenen Worten begreiflich zu machen. Beginnend mit dinglichen Phänomenen in der Lebensumwelt konnte die Lehrerin später auch Gefühlsreaktionen von Mitmenschen mittels besagter Schrift für Keller nachvollziehbar machen. Sie wurde im Laufe ihres weiteren Lebens zur Verfasserin eigener Bücher, absolvierte ein Hochschulstudium, wurde politisch aktiv und engagierte sich weltweit für die Belange von sozial zu kurz Gekommenen. [177] Die Lebensgeschichte von Helen Keller zeigt, dass in einem Menschen auch bei starker Beeinträchtigung körperlicher Sinneswahrnehmungen eine enorme Entfaltung des Seelenlebens möglich ist. Entgegen einer materialistischer Vorstellung, das Ende der körperlichen Existenz schließe das Ende der seelischen mit ein, war Keller überzeugt, nach Verlassen ihres irdischen Körpers wieder sehen zu können.

 

Außerkörperliche Erlebnisse

 

Zeit - und Kultur - übergreifend ähnlich sind Berichte von Menschen, nach denen sie, manchmal im Zusammenhang mit Phasen klinischer Leblosigkeit in Form von Nahtod - Erlebnissen, manchmal bei Visionen oder auch einfach nur ohne besondere Umstände, ihre irdischen Körper unter Erhalt von Wahrnehmungsfähigkeit und Bewusstsein verlassen hatten [1][3][12d][32c][63][65a][70a][76][84][109][141]. In den meisten Fällen wurde Dies als so angenehm empfunden, zumal bei Begegnungen mit bereits verstorbenen Nahestehenden, dass die Betroffenen nicht mehr zurück wollten. Solche Phänomene sind auch bei Gesunden durch mentale Selbstbeeinflussung [17d], Drogen [6][22][76e][165c] und elektrische Gehirn - Stimulation [4b][110] provozierbar und werden daher psychiatrisch als Stress - induzierte Wahnphantasien gedeutet [165e][165g]. Generell sollte Skepsis gegenüber solchen Phänomenen nicht zu der Kurzschluss - Logik verführen, der Zusammenhang mit physischem Stress beweise die Erklärbarkeit als phantastische Projektionen des Gehirns. Ebenso gut könnten die physischen Umstände nur Auslöser sein für die vorübergehende Trennung einer Seele von ihrem irdischen Körper [84b]. Einige hatten solche Erlebnisse bei über längere Zeit nicht mehr messbarer Gehirn - oder Kreislauf - Aktivität [68c][105] oder konnten später nachprüfbar über Dinge berichten, die sie nach Verlassen ihres Körpers an anderen Orten in unserer Welt wahrgenommen hatten [2][12][17d][29b][68a][70a][76][84][96b][105]. Letzteres beinhaltet auch Sinneseindrücke von realen Umwelt - Verhältnissen, die für die Erlebenden neu waren und daher nicht als reaktivierte Erinnerungen an bereits Bekanntes erklärbar sind. Gegen Gehirn - Stress als Ursache solcher Wahrnehmungen spricht auch, dass sie in Entspannungszuständen, zum Beispiel während autogenem Training oder Meditation, ebenfalls auftreten können [70b][84a]. Wer sowohl Nahtod - Erlebnis als auch Halluzination, Trance und Traum aus eigener Erfahrung kennt meint, diese Phänomene schon auseinanderhalten zu können [84a]. Auch Menschen, die zuvor den Glauben an eine Seele abgelehnt hatten, waren nach einem außerkörperlichen Erlebnis anderer Meinung geworden [84a].

Dass kurz vor dem Tod von Menschen eine Zunahme der EEG - Aktivität des Gehirns feststellbar ist, wird von materialistisch Denkenden als Hinweis auf eine rein biologische Bedingtheit und damit auf eine illusionäre Natur von Nahtod - Erlebnissen gedeutet [127]. Diese Zuordnung von Ursache und Wirkung ist willkürlich und spekulativ. Genauso gut können solche Beobachtungen als körperliche Reaktion auf die bevorstehende Trennung zwischen Körper und Seele interpretiert werden.

Sinneswahrnehmungen trotz stark reduzierter Gehirn - Aktivität

Wegen der ausführlichen Dokumentation medizinischer Fakten verdient das außerkörperliche Erlebnis der US - Amerikanerin Pam Reynolds besondere Erwähnung [76b][84b][105]. Es fand statt, während in der Gehirn - Rinde und im Gehirn - Stamm keine elektrische Aktivität mehr messbar war und Augen und Ohren gegen Reize aus der Umgebung abgeschirmt waren. In diesem Zustand löste sich das wahrnehmende Wesen von Reynolds von ihrem Körper, beobachtete den Verlauf einer an Diesem durchgeführten Operation und hörte die Dialoge der Operierenden so genau, dass ihre später zu Protokoll gegebenen Erinnerungen daran detailliert mit den Inhalten der Krankenakte und den Erinnerungen des medizinischen Personals übereinstimmten.

Ausführlich dokumentiert ist auch ein ebenfalls aus den USA berichtetes Vorkommnis [171]. Eine Patientin wurde im Zuge einer Gehirn - Operation auf eine Körper - Temperatur unter 32 ° C abgekühlt und ihr Blut - Umlauf, nach Stillstand des Herzens durch eine externe Pumpe aufrechterhalten, wurde für 17 Minuten durch Abschalten dieser Pumpe gestoppt. Damit kam auch der Blut - Fluss durch das Gehirn zum Erliegen und die elektrische Gehirn - Aktivität fiel auf Null. Die Handlungen und Gespräche des Operationsteams während dieser Phase wurden auf Audio- und Videomedien aufgezeichnet. Nach Erwachen der Patientin aus der Narkose konnte sie sich an diese Wortwechsel erinnern und an Einzelheiten zum Aussehen der Personen des Operationsteams, mit denen sie zuvor noch keinen Kontakt gehabt hatte. Auch den Standort der erst lange nach Beginn ihrer Narkose in den Operationssaal gebrachten externen Blut - Pumpe konnte sie richtig angeben. Diese Begebenheit entzieht sich bisher einer materialistische Erklärung.

Bemerkenswert sind derartige Seelenreisen besonders dann, wenn auf ihnen Verstorbene angetroffen werden, die den außerkörperlich Reisenden zuvor weder persönlich noch von Bildern her bekannt waren, und sie die Verstorbenen später auf Photos wiedererkannten [17f][76b]. In einem Fall berichtete ein Kind, dass es während eines Koma - Zustands einem Bekannten begegnet war, der, ohne Kenntnis des Kindes, zu dieser Zeit verstorben war, und dass es in diesem Zustand auch ein ihm unbekanntes Mädchen getroffen habe, von dem es nach seinem Wiedererwachen eine Zeichnung anfertigte. Die Eltern des Kindes erkannten auf diesem Bild ihre vor der Geburt des Kindes verstorbene Tochter wieder, von der das Kind nichts gewusst hatte. [147a]

In einem Fall erhielt ein in einer Art Traumreise eine ihm fremde Stadt Besuchender hierdurch so detaillierte Ortskenntnisse, dass er kurze Zeit danach bei einem realen erstmaligen Besuch dort gesuchte Örtlichkeiten auf Anhieb wiederfand. Interessant ist, dass hier mit der geographischen Traumreise eine historische verknüpft war, die in die jüngere Vergangenheit des Zielortes zurückführte [96f].

 

Wahrnehmungen ohne bisher bekannte biologische Sinne

 

Der Umfang der Erkenntnisse über die scheinbare Gebundenheit von Sinneswahrnehmung an entsprechende Sinnesorgane ist enorm. Wie aber ist dies vereinbar mit Phänomenen wie optische Wahrnehmung ohne Gebrauch des biologischen Sehsinns [1c][2a][12c][17c][33][54a][54d] oder Objekt - bezogene Wahrnehmung von Gerüchen trotz diagnostisch bestätigtem Verlust des Geruchssinns [4]? Bei außerkörperlichen Erlebnissen, siehe oben, konnten in ihrem irdischen Leben Erblindete Dinge wahrnehmen und später richtig beschreiben, die so neu waren, dass die Wahrnehmung nicht durch Erinnerung an die Zeit vor der Erblindung erklärbar war [68a][68c]. Für eine über bisher bekannte biologische Mechanismen hinausgehende Wahrnehmungsfähigkeit spricht auch, dass manche Menschen durch bloßes Anblicken von Patient/inn/en medizinische Besonderheiten in deren Körper - Innerem wahrnehmen [31][54c][93f], gedachte Mitteilungen Anderer empfangen oder Visionen von Zuständen an entfernten Orten haben können, die im Nachhinein sich als zutreffend herausstellen [58][62g][66][78f].

Nach angeblich aus dem Jenseits übermittelten Botschaften fehlt dort die Zeit - Dimension. Vielleicht erklärt Dies mediale Vorhersagen zukünftiger Ereignisse. Ein solches Phänomen könnte auch auf Wahrscheinlichkeitsdenken oder, wenn Vorhersagen den Adressat/inn/en bekannt waren, auf sich selbst erfüllender Prophezeiuung [74] beruhen. Diese Erklärungen versagen jedoch, wenn mit dem Inhalt hellsichtiger Informationen zunächst weder die als Medien dienenden Menschen, noch die Informationsempfänger/innen Etwas anfangen können [93].

 

Materialisationen von Menschen

 

Seit der Antike gibt es Berichte über das Erscheinen von Personen an Orten, an denen sie nach traditionellen naturwissenschaftlichen Maßstäben nicht hätten sein können, weil sie kurz zuvor sich noch weit entfernt aufhielten oder als verstorben galten [1][2][12b][17b][17g][24][29d][50][51][55][59][60][65][67][68][78c][93d][94][120f][134a][150]. Ohne Zeugen oder objektive Zeugnisse werden solche Wahrnehmungen bei Einzelpersonen leicht als Wahnvorstellungen oder Sinnestäuschungen abgetan. Manchmal jedoch nehmen mehrere Anwesende dieselbe Personenerscheinung gleichzeitig oder in kurzem Zeit - Abstand wahr [50f][90][107a][120f][128][135][167]. Erfolgt die gegenseitige Information darüber erst hinterher, entfallen suggestive gegenseitige Beeinflussung oder kollektive Halluzination als Ursache einer Sinnestäuschung [93a][172a][172b]. Dies gilt besonders für Kinder, die Verstorbene zeitnah oder zeitgleich mit Erwachsenen sahen und deren abwiegelnde Erklärung als Einbildung nicht gelten ließen [50f]. Ungewöhnlich für eine halluzinierte Person wäre auch, dass Diese im Dunkeln unsichtbar wird und nach Anleuchten mit einer Lampe wieder sichtbar [172c]. Angeblich wurden spontan, also ohne Vermittlung von Medien, materialisierte Menschen auch in unserer Zeit zufällig photographisch erfasst, was geplante Täuschung ausschließt [93d].

Bestätigung des Seelenglaubens von unerwarteter Seite

Zu Zeiten der ehemaligen UdSSR berichtete die Moskauer Zeitung Iswestija, Verkünderin einer die materialistische Natur des Menschen lehrenden kommunistischen Philosophie, einmal von einem Arzt, der in seiner Praxis von einem Mädchen aufgesucht worden war, das um einen Hausbesuch bei seiner kranken Mutter bat. Als der Arzt ablehnte, verließ das Mädchen die Praxis, ohne dabei von den anderen sich dort Aufhaltenden gesehen worden zu sein. Der Arzt suchte daraufhin die kranke Mutter doch noch auf und fand in deren Wohnung das zum Zeitpunkt des Praxis - Besuches bereits verstorbene Mädchen vor, gekleidet wie beim Treffen mit ihm. Dieses Erlebnis erschütterte ihn so sehr, dass er seine Praxis schließen und sich einer psychiatrischen Therapie unterziehen musste. [94]

Die Materialisation einer Person kann sich auch bei okkultistischen Sitzungen durch Vermittlung eines medial begabten Menschen ereignen. Manche dieser Phänomene hielten auch Überprüfungen mit wissenschaftlichen Methoden zur Entlarvung von Vortäuschungen stand [62h][62i][62j]. Bezeichnend ist, dass diese Arbeiten Kritisierende Einladungen zu persönlicher Überprüfung der Phänomene ausschlugen und daher ohne Sachkenntnis, aber mit diffamierender Polemik, gegen die Experimentierenden agitierten [120c]. Manche materialisierte Personen hinterließen sogar objektive Zeugnisse ihrer Besuche wie Körper - Material - [62h][158] oder Schrift - Proben [68b] oder gar blaue Flecken bei irdischen Menschen, wenn Diese nur durch massive körperliche Einwirkung seitens der Erschienenen vor weit schlimmeren Schäden bewahrt werden konnten [50e].

Die genannten Medien berichten, dass sie im Wachzustand erstmals als Kinder Verstorbene leibhaftig wahrgenommen hatten [29][36][52][55][107a]. Vielleicht ist bei diesen Talenten eine besondere Begabung, die auch von anderen Kindern berichtet wird [1][81][50c][111a], mit zunehmendem Alter erhalten geblieben oder zurückgekehrt [40][107a]. Die Erlangung dieser Begabung kurz vor Lebensende könnte Grund sein für das Erblicken von Begleiter/inne/n aus dem Jenseits für den bevorstehenden Übergang dorthin [1d][9][26][29a][32b][60][67][68a][76b]. Bemerkenswert ist, dass Menschen kurz vor dem Tod ihres Körpers nur bereits Verstorbene zu sehen scheinen, auch wenn sie Diese noch lebend glaubten. Sich nur entfernt aufhaltende, aber noch Lebende fehlen jedoch bei solchen Wahrnehmungen [68b][68c][84d]. Exemplarisch sei hier der von einem der Esoterik fernstehenden Arzt berichtete Fall erwähnt [169]: Ein Kind, das mit schweren Verletzungen und im Koma in einem Krankenhaus lag, erwachte spontan und fragte bei klarem Bewusstsein den anwesenden Arzt, ob seinem Vater etwas zugestoßen sei, da Dieser schweigend vor seinem Bett stehe. Kurz zuvor war der Vater verstorben, was der Arzt dem Kind aber verschweigen wollte. Nach weiteren Nachfragen des Kindes und nach dessen Aussage, sein Vater winke ihm vor seinem Bett zu, gestand der Arzt die traurige Wahrheit ein.

Katie King Das Photo links, aufgenommen von dem Physiker W. Crookes im 19. Jahrhundert, zeigt Katie King, die sich während des Trance - Zustands eines Mediums materialisierte. Interessant ist die Beobachtung, das King das Medium mit ihrem Schal vor dem Licht des Photographie - Blitzes zu schützen suchte [62h]. Da bei der Betrachtung eines solchen Dokuments Sinnestäuschung als Ursache der Wahrnehmung entfällt, bleiben zwei Möglichkeiten der Erklärung: Betrug oder Realität. Die Erschienene gab den Anwesenden, Honoratioren aus Wissenschaft und Staatsapparat, verschiedene Beweise ihrer der irdischer Menschen nahekommenden Körperlichkeit und ließ sich auch mit Crookes oder dem Medium zusammen photographieren. Für die Seriosität von Crookes spricht, dass er seine Untersuchungen zum Okkultismus voller Skepsis begonnen hatte [120c] und auch später weder Personen - Materialisationen noch angebliche Jenseits - Botschaften für sichere Beweise des Weiterlebens Verstorbener hielt, obwohl er daran ein starkes persönliches Interesse hatte [62h].

Eine Materialisation mit Folgen

Im Jahr 1944 vermittelte in Großbritannien die medial begabte Helen Duncan die Begegnung einer Mutter mit deren Sohn, einem auf See vermissten Marine - Angehörigen, der über den Tod seines Körpers beim Untergang seines Schiffes und die Unterdrückung der Bekanntmachung dieses Vorfalls durch die Marine - Administration berichtete. Diese gab nach Anfrage der Mutter das Ereignis wenige Wochen später zu. Als einige Zeit danach Duncan während einer Séance bei beginnender Personen - Materialisation von Polizisten und Marine - Agenten verhaftet wurde, konnte ihr entgegen der Erwartungen der Behörden keine betrügerische Vortäuschung der Materialisation nachgewiesen werden. Dennoch wurde sie mittels eines alten Anti - Okkultismus - Gesetzes zu einer Haft - Strafe verurteilt. Als Drahtzieher im Hintergrund dieses Willküraktes wurde der britische Geheimdienst verdächtigt, der Duncan von weiteren Enthüllungen abhalten wollte. Selbst der mit Duncan sympathisierende britische Premier Winston Churchill konnte nicht mehr für sie tun als ihr seine Solidarität durch einen Besuch im Gefängnis zu zeigen. [96c]

Auch das zur Materialisation komplementäre Phänomen, spontanes Verschwinden irdischer Menschen in Anwesenheit von Zeugen, ist bisher ohne materialistische Erklärung geblieben [134a].

An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass manche Menschen im Wachzustand Schatten - Muster wahrnehmen, die wie durch Körper von Menschen verursacht erscheinen [115]. Die naheliegende Erklärung als vom Gehirn erzeugte Scheinwahrnehmung geht vorbei an der Tatsache, dass solche Erscheinungen gleichzeitig von mehr als einem Menschen wahrgenommen wurden [116] und dass sie auch von Kameras registriert wurden [117].

Sichtbar und unsichtbar zugleich

Berichte über die Wahrnehmung anwesender, aber für Klient/inn/en von Jenseitskontakt - Medien unsichtbarer Verstorbener durch diese Medien werden glaubwürdiger, wenn sich bei einer Kommunikation zwischen den Beteiligten nachprüfbare Fakten ergeben. Das Medium Terry Tasker sah einmal am Beginn einer Kontakt - Sitzung, dass der Klient beim Betreten des Sitzungszimmers von einem Verstorbenen begleitet wurde, der für den Klienten unsichtbar und unhörbar war, aber beschreibbare körperliche Attribute aufwies und Tasker mitteilte, er sei der Vater des Klienten und sein Körper sei erst kürzlich verstorben. Diese Informationen und die Beschreibung der Gestalt des Verstorbenen durch Tasker wurden von dem Klienten als auf seinen Vater zutreffend bestätigt. Auf die Frage des Klienten nach einem mit seinem Vater vereinbarten Erkennungszeichen brachte Letzterer verbal und durch Handzeichen die Ziffernfolge 007 zum Ausdruck, die vom Sohn als richtig anerkannt wurde. In einem anderen Fall erschien Tasker während einer von ihm geleiteten Lehrveranstaltung zur Geistheilung ein Verstorbener, der angab, Onkel einer Teilnehmerin und in seinem irdischen Leben Arzt gewesen zu sein, und weitere persönliche Merkmale von sich mitteilte. Die betreffende Dame verneinte die Existenz eines solchen Verwandten. Auf Nachfrage bei ihren Eltern gaben Diese jedoch an, dass besagter Onkel bereits vor der Geburt der Teilnehmerin verstorben und ihr dessen Existenz verschwiegen worden sei. [163]

J. Murphy berichtet, dass seine Schwester ihm kurz nach dem Tod ihres Körpers, von dem er nichts wusste, leibhaftig erschienen ist, er ihre Anwesenheit bei späteren öffentlichen Veranstaltungen mit ihm jedoch nur von Hellsichtigen erfuhr, die ohne die Schwester zu kennen deren Aussehen richtig beschrieben [65].

Berichte über im Diesseits erschienene Verstorbene könnten auch als Halluzinationen erklärt werden, zumal es scheinbar ein stufenloses Spektrum halluzinierter Inhalte gibt, das von abstrakten geometrischen Mustern über leblose Objekte, Pflanzen, Tiere und Teile menschlicher Körper bis hin zu vollständigen Personen reicht, die manchmal verzerrt und meistens fremd, nicht kontaktierbar und materielos erscheinen [165a][165b] oder bei Zustandekommen einer akustischen Verständigung unsichtbar bleiben [165c]. Daher werden auch Berichte über als materiell präsent, normal aussehend und zur zwischenmenschlichen Kommunikation fähig erscheinende Verstorbene [50a][50g][Weitere Quellen siehe oben.] aus psychiatrischer Sicht als Halluzinationen interpretiert [165d][165e][165f]. Sehr ähnliche Wahrnehmungen können jedoch sehr unterschiedliche Hintergründe haben, wie das Beispiel filmischer Phantasieprodukte mit gestellten Szenen zeigt, die von den Produzierenden bewusst auf eine das wirkliche Leben vortäuschende Realitätsähnlichkeit getrimmt werden ("Scripted Reality"). So wenig daraus geschlossen werden kann, dass auch echte Dokumentarfilme nur gewollte Täuschungen von Betrachtenden sind, so wenig sollte aus dem Phänomen des Halluzinierens von Personen - Erscheinungen geschlossen werden, dass alle Berichte über Materialisationen Verstorbener nur wahnhafte Wahrnehmungen wiedergeben.

 

Kontakte mit Jenseitigen ohne personale Materialisation

 

Immer wieder einmal erfahren Menschen körperliche Berührungen wie durch andere Menschen, ohne dass solche in der Nähe sind und als Auslöser/innen für vom Gehirn synthetisierte Empfindungen in Frage kommen könnten [90][97][103][104].

Eine akustische Relais - Station zwischen Jenseits und Diesseits

Der Brite Leslie Flint war behaftet mit der nur bei Dunkelheit hervortretenden Eigenschaft, dass sich in seiner Nähe aufhaltende Mitmenschen Stimmen aus dem Jenseits akustisch wahrnehmen konnten. Zuerst brachte ihm das Ärger ein, als zum Beispiel im Kino seine Sitznachbarn sich ihm unterstellte Selbstgespräche während der Vorführungen verbaten. Mit der Zeit wurde jedoch sein Talent zunehmend gewürdigt und er brachte es zur Versuchsperson in technischen Labors, wo bei Raum - Beleuchtung mit Infrarot - Licht und mit angelegten Kehlkopf - Mikrophonen geprüft wurde, ob er besagte Stimmen nach Bauchredner - Art selbst hervorbrachte, und zum weithin gefragten Medium. Viele der Sprachkontakte sind in einem umfangreichen Tonaufzeichnungsarchiv dokumentiert. [96b]

Gezielte Versuche zur Kontakt - Aufnahme mit Menschen anderer Daseinsformen mittels audiovisueller elektronischer Geräte sind in Okkultismus - Kreisen unter dem Begriff "Transkommunikation" bekannt [83][85][86][87][88][123][124][125]. Angeblich aus anderen Welten übermittelte Ton - oder Bild - Dokumente an sich werden kritisch Denkende wegen der leichten Herstellbarkeit durch irdische Menschen kaum beeindrucken. Der zumindest skeptische und renommierte Journalist Rainer Holbe berichtet jedoch, dass bei einer Dokumentation zu diesem Thema ein solches "Geisterbild" auch auf einem Videoband des ebenfalls skeptischen Kamera - Manns des Filmteams erschienen ist und bei der späteren Ausstrahlung dieses TV - Berichts öffentlich präsentiert wurde. Erst die Zuschauer erkannten, dass das Bild Albert Einstein in jungen Jahren zeigte [114]. Ein von der Sendeanstalt ausgeschriebener, mit 50 000 DM dotierter Forschungsauftrag zur objektiven Untersuchung solcher Phänomene wurde damals von allen 11 angeschriebenen deutschen Hochschulen abgelehnt.

Dass mittels Transkommunikation angeblich auch Kontakt mit anderen Zeiträumen der Menschheitsgeschichte hergestellt werden kann wird damit erklärt, dass gemeinhin unterschiedlichen Zeiträumen zugeordnete Phasen der Geschichte gar nicht zeitlich versetzt gegeneinander existiert haben oder existieren werden sondern es sich dabei um Parallelwelten handelt, die nebeneinander vorhanden sind und scheinbar Zeit - bezogene Veränderungen im menschlichen Leben in Wirklichkeit Übergänge von einer Parallelwelt in eine andere sind. Eine Kommunikation mit Menschen der Vergangenheit oder der Zukunft wäre demnach eigentlich eine Kommunikation mit anderen Parallelwelten [143].

Oft erscheinen Menschen nach ihrem Lebensende ihnen Nahestehenden in Träumen oder in Visionen. Bemerkenswert ist, dass diese Begegnungen nicht einmal durch starke Wünsche danach gezielt herbeigeführt werden können. Wären sie reine Phantasie - Produkte zur Befriedigung eines emotionalen Bedürfnisses, sollte sie das Gehirn doch eigentlich nach Belieben erzeugen können. [1][49]

Einige medial Begabte bieten als Dienstleistung an, mentalen Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen [16][29][36][52][53][55][93][130][137][151][152][154][155]. Um ihre Seriosität und die Realität solcher Kontakte zu unterstreichen, nehmen einige dieser Medien vor einer Sitzung keine Informationen über die Lebensverhältnisse ihrer Klient/inn/en an oder demonstrieren ihre Begabung in Veranstaltungen vor größerem Publikum, auch in Fernsehsendungen [93][96a].

Manche Jenseits - Kontakt - Medien sprechen bei Jenseits - Kontakt - Sitzungen mit den Stimmen Verstorbener, wie deren anwesende Angehörige bezeugen. Auch sind manche Medien zur Transfiguration fähig, was bedeutet, dass ihr Gesicht das Aussehen Verstorbener annehmen kann, was photographisch dokumentierbar ist [163]. Sollten die Seelen Verstorbener wirklich nach ihrem Körper - Schema die Körper irdischer lebender Menschen modifizieren können? Besteht möglicherweise ein Zusammenhang mit dem als psychische Störung geltenden Phänomen der sich in einem Menschen manifestierenden multiplen Persönlichkeiten? Von medizinischem Fachpersonal erstellte Video - Dokumente zeigen, dass Menschen bei diesem Phänomen je nach der gerade vorherrschenden Persönlichkeit in ihnen sehr unterschiedliche Charaktere nach außen hin darstellen und dass sogar körperliche Veränderungen erfolgen, zum Beispiel das Verschwinden von Gesichtsfalten [164].

Ein Selbstversuch

Berichten Anderer über Jenseits - Kontakte kann geglaubt werden oder auch nicht, aber nur eigene Erfahrung bringt Gewissheit. Also bat der Verfasser die in Bochum als Jenseits - Kontakt - Medium praktizierende Frau Kaufmann [152] um eine telephonische Sitzung zwecks Kontakt - Aufnahme mit seinen verstorbenen Eltern. Im Verlauf der Sitzung übermittelte Frau Kaufmann Informationen über die und von den Eltern des Verfassers. Die meisten der Durchsagen betrafen auf Anhieb, also ohne Rate - Versuche des Mediums, sehr spezielle auf die Eltern zutreffende Dinge. Diese konnten Frau Kaufmann weder durch Vorinformationen seitens des Verfassers noch durch Recherchen seitens des Mediums bekannt sein. Die übrigen Durchsagen konnten vom Verfasser wegen fehlender Erinnerungen an früher Geschehenes nicht überprüft werden. Da Jenseits - Kontakten gegenüber skeptisch Eingestellte vermuten, dass Medien Informationen zu Verstorbenen statt von Diesen nur durch telepathisches Auslesen der Gedanken von Sitzungsteilnehmer/inne/n erhalten, dachte der Verfasser während der Sitzung intensiv an für seine Eltern spezifische Dinge. Keine dieser Gedanken tauchte in den Durchsagen auf. Die telephonisch überbrückte Entfernung zwischen den Aufenthaltsorten des Mediums und des Verfassers betrug einige 100 Kilometer.

Dass hinter Berichten über das Jenseits und Behauptungen von Menschen, Kontakte mit dort Lebenden aufnehmen zu können, immer wieder einmal Betrug oder Selbsttäuschung steckt [96d][96f], ist kein Beweis für deren generelle Unglaubwürdigkeit. Kaum Jemand wird unser naturwissenschaftliches Weltbild insgesamt in Frage stellen, nur weil gelegentlich einige Forscher/innen der Versuchung nachgeben, dringend benötigte Erfolge durch Fälschung von Ergebnissen ihrer Arbeiten vorzutäuschen, oder unabsichtlich fehlerhaft arbeiten [102].

Ein Dauervorwurf in Richtung Jenseits - Kontakt - Medien ist, sie erhielten Informationen über Verstorbene durch Recherchen [Siehe autobiographische Werke der Medien im Anhang][120e]. Wenn Dies so wäre müssten solche Medien im Vor Internet - Zeitalter Detekteien beschäftigt haben, für deren Bezahlung, wie S. Browne bemerkt, das Honorar aus ihrer medialen Tätigkeit gar nicht ausgereicht hätte [93]. Besagte Unterstellungen wirken besonders absurd, wenn Medien unentgeltlich arbeiten und Informationen weitergeben, die selbst ihre Klient/inn/en erst nach längeren eigenen Recherchen bestätigen können. Dass viele Menschen im Verlauf ihres Lebens starke Schwankungen ihrer paranormalen Fähigkeiten zeigen spricht weniger gegen deren Realität als vielmehr für eine Abhängigkeit von der Körper - Biologie und damit für deren reale Existenz [120g].

Medien unter Betrugsverdacht

Dem seinerzeit bekanntesten Illusionisten Harry Houdini hatte seine Mutter vor dem Tod ihres Körpers die Übermittlung eines nur ihr und ihm sowie später seiner Witwe bekannten Schlüsselwortes aus dem Jenseits heraus zugesagt. Nachdem die Mutter verstorben war fand sich jedoch kein Medium, das ihm besagtes Schlüsselwort durchgeben konnte. Aus enttäuschter Erwartung begann er, allen konsultierten Jenseits - Medien Betrug vorzuwerfen. Von dieser Mission besessen verwarf er sogar eine zwar nicht das Schlüsselwort enthaltende, aber ihn dennoch vorübergehend beeindruckende Botschaft seiner Mutter, übermittelt von einem renommierten Medium. Erst nachdem auch Houdini selbst verstorben war, erfuhr ein Medium von dessen Mutter sowohl, dass ihr Sohn nun bei ihr sei, als auch das von Houdinis Witwe bestätigte Schlüsselwort. Dass Diese zuvor anderen Medien angeblich übermittelte Schlüsselworte als falsch zurückgewiesen hatte, spricht für ihre Glaubwürdigkeit. Auch mit ihr hatte Houdini aus einer Resthoffnung auf ein Leben nach dem Tod seines Körpers heraus vereinbart, aus dem Jenseits Botschaften zu übermitteln, deren Authentizität nur sie selbst beurteilen konnte. Um zufälliges Erraten durch Medien oder vorsätzlichen Verrat der Botschaft an ein Medium durch Houdinis Witwe auszuschließen hatten die Eheleute untereinander einen komplexen, nur schrittweise dechiffrierbaren und Rückmeldungen der Witwe an ihren Mann im Jenseits erfordernden Code ausgemacht. Trotz dieser Sicherungen gegen betrügerische Manipulationen wurde die in Gegenwart seriöser Zeugen erfolgte Übermittlung und Entschlüsselung des Codes, die durch die Welt - Presse ging, vielfach als Täuschung hingestellt. [51b]

Der Brite Richard Hodgson, spezialisiert auf die Enttarnung von Vortäuschungen paranormaler Fähigkeiten, traf während eines Arbeitsbesuches in den USA auf das Medium Leonora Piper. Diese gab an, Informationen von Verstorbenen erhalten zu können durch die Vermittlung ihres Geistführers, der sich Doktor Phinuit nannte und angeblich einige Jahrzehnte zuvor in Frankreich gelebt hatte. Ihre Klient/inn/en erlebten, dass sie im Trance - Zustand mit einer Männerstimme französisch sprach. Hodgson registrierte mit Argwohn, dass er selbst besser französisch sprach als Phinuit und Nachforschungen zu dessen realer Existenz zu keinem Ergebnis kamen, und vermutete in Diesem ein Konstrukt des Unterbewusstseins von Piper. Als Hodgson jedoch von Piper detaillierte Informationen aus dem Leben seiner verstorbenen Angehörigen und Bekannten erhielt, kam ihm der Verdacht, von dem Medium ausspioniert worden zu sein, und er setzte seinerseits eine Privatdetektei auf Piper an, die aber keinerlei Hinweise auf irgendwelche Recherche - Aktivitäten der Personen um Piper vor den Seancen fand. Um Diese von einem hypothetischen, Vorinformationen über Klient/inn/en beschaffenden Personenkreis zu isolieren wurde sie überredet, nur mit ihren Kindern von den USA nach Großbritannien zu reisen, wo sie von Hodgsons Forschungskollegen betreut und getestet wurde. Im Labor des Physikers Oliver Lodge unter kontrollierten Bedingungen zeigten sich bei Piper manchmal Ausfälle ihrer medialen Fähigkeit, manchmal aber auch eindrucksvolle Bestätigungen dafür. Als nach der Rückkehr von Piper in die USA ein verstorbener Bekannter von Hodgson als medialer Informant von Piper den Doktor Phinuit allmählich ablöste und verblüffend richtige und intime Botschaften von Verstorbenen an deren diessseitige, auch anonym bei Piper erschienene Angehörige übermittelte, wurde auch der überskeptische Hodgson allmählich von der Seriosität von Piper überzeugt. [120g][120h][120i][120j]

Die paranormal begabte Eusapia Palladino erklärte offen, dass sie zeitweilige Ausfälle ihrer Übersinnlichkeit mit Tricks zu überbrücken versuchte. Dieses Eingeständnis bescherte ihr nachhaltige Ablehnung seitens einiger Okkultismus - Forscher, obwohl andere Untersuchende, darunter der eine Abneigung gegen Palladino pflegende Psychologe Cesare Lombroso sowie die später mit dem Nobel - Preis für ihre naturwissenschaftlichen Forschungen bedachten Lord Rayleigh, J. J. Thomson, Marie Curie und Charles Richet keine Täuschungen bei Telekinese - und Materialisation - Phänomenen während Trance - Zuständen des Mediums entdecken konnten. Auch nach Verbringung dieser Dame auf eine einsame Insel, mit Sicherheit getrennt von hypothetischen Betrugshelfer/inne/n, konnte sie unerklärliche Erscheinungen provozieren. Diese Fähigkeit wurde auch bei einer weiteren Untersuchung unter streng auf Manipulationen kontrollierten Bedingungen von drei anderen dem Medium gegenüber sehr kritisch eingestellten Forschern bestätigt [120l].

Ein anderer Vorwurf ist, mehrdeutige Aussagen der Medien würden von ihnen erst aufgrund unbewusster Reaktionen von Klient/inn/en konkretisiert ("cold reading"). Seriös Arbeitende geben jedoch bewusst keine derartigen Mitteilungen. Eine weitere Möglichkeit der Täuschung bei öffentlichen Veranstaltungen ist vorherige Absprache mit als neutrale Gäste auftretenden Helfer/inne/n. Skeptiker/innen können sich bei individuellen Sitzungen mit solchen Medien oder Demonstrationen in der Öffentlichkeit selbst ein Urteil bilden. Viele, die Kontakte mit Menschen im Jenseits hatten, sind persönlich von deren Realität überzeugt, weil sie von Medien nicht erratbare Informationen erhielten [120b][168]. Dass Letztere manchmal sogar ihren Empfänger/inne/n noch unbekannt waren und erst im Nachhinein bestätigt werden konnten, spricht gegen die Hypothese, Medien würden durch Gedankenlesen Informationen aus ihren Klient/inn/en herausholen und sie dann als Botschaften aus dem Jenseits anbieten [93a][120k]. Auch wurden immer wieder einmal Botschaften in Sprachen übermittelt, derer die Medien nicht mächtig waren [96d]. Einige öffentliche Demonstrationen von Kontakten zwischen Medien und als verstorben Geltenden wurden als Video - Dokumente der Allgemeinheit zugänglich gemacht [51c][55][93b][156][157]. Auch in kontrollierten wissenschaftlichen Experimenten ohne Kontakte zwischen Medium und Klient/in vor und während der Sitzungen wurde die Übermittlung von spezifischen Informationen durch das Medium demonstriert [16a].

Dass schwere Defizite an Seriosität auch bei Okkultismus Ablehnenden vorkommen zeigen andere Beispiele, bei denen paranormale Phänomene wieder bessere, durch eigene Anschauung gewonnene Erkenntnis als Betrug herabgewürdigt [94] oder einst paranormal Begabte nach dem Schwund ihrer medialen Fähigkeiten als lebende Beweise gegen die Existenz okkulter Phänomene vorgeführt wurden [120g]. Dagegen gibt es auch innerhalb der Okkultismus - Szene immer wieder Bemühungen, paranormale Phänomene durch akribische Untersuchungen nach wissenschaftlichen Kriterien auf Echtheit zu prüfen [120f].

Auch kritische und aufgrund ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Stellung betrügerischer Absichten unverdächtige Menschen haben anerkannt, dass bei okkultistischen Sitzungen auch bereits ihre Gedanken ohne verbale Hinweise von den kontaktierten Geistwesen erfasst wurden [62k][120b].

Ein unterschätztes Medium

Nachdem seine von ihm verehrte Verwandte Annie Marshall verstorben war, unternahm der in Großbritannien lebende Okkultismus - Forscher Frederic Myers eine Frankreich - Reise, auf der er "ein fettes altes Medium in einer schmuddeligen Seitenstraße von Paris" traf. Die Frau besaß ein Tablett mit Buchstaben darauf und gab an, dass nach einer Frage an Geistwesen diese mit Klopfen antworten würden, wenn die richtigen Buchstaben zur Antwort berührt würden. Myers: "Ich bezweifelte, dass ein hoher Geist sich durch diese niedere Frau äußern würde, und so machte ich mir einen Spaß daraus, ihr Fallen zu stellen - das heißt, an die richtigen Worte zu denken, aber bei den falschen Buchstaben zu zögern und zu zittern." Das Medium stellte nach und nach die Buchstaben zusammen, die schließlich folgende Worte ergaben: ANNE ELISE MARSEH PAR MARESHELL. Die Abweichungen von der richtigen Schreibweise des Namens der Verstorbenen sprechen nach Ansicht des Verfassers der vorliegenden Site gerade für die Echtheit der Schilderung von Myers. Er und das Medium sind wohl einander unbekannt gewesen und Dieses hatte es als Französin mit einem eingegebenen englischen Namen zu tun. [120d]

Dass Versuche zur Aufnahme von Kontakt zu Verstorbenen unterschiedlich erfolgreich sind könnte als Hinweis auf die erhaltene Individualität der Jenseitigen verstanden werden. Nach von Diesen übermittelten Botschaften begleiten sie uns in unserem Leben, auch wenn wir sie umgekehrt nur selten wahrnehmen. Vielleicht liegt der Grund für Kommunikationsblockaden oft gar nicht bei ihnen, sondern bei uns selbst, wie Beispiele nur scheinbar von Menschen im Jenseits verweigerter Kontakte zeigen [16][51b].

 

Paranormale mit Dingen verbundene Phänomene

 

Eine andere Art von Phänomenen, die von Manchen als Kommunikationszeichen "Überirdischer" interpretiert werden, umfassen physische Effekte wie Bewegung von Gegenständen, darunter Schweben (die Levitation) materieller Objekte, in Betrieb Gehen elektrischer Geräte ohne deren Anschalten, Geräusche, wie sie bei menschlichen Betätigungen entstehen, Licht - Erscheinungen, Duft - Wahrnehmungen ohne sichtbare Quellen für Geruchsstoffe und das Empfinden, berührt zu werden [1][50][62][94][96][98b][98c][121][132][133]. Besonders bemerkenswert sind Berichte darüber von dem Okkultismus gegenüber kritisch Gesinnten, die selbst keine Hinweise auf betrügerische Manipulationen finden konnten [120b][120g][120h].

Auch die Materialisation oder das spontane Verschwinden von Gegenständen ist ein oft berichtetes paranormales Phänomen, das auch kritische Zeugen beeindruckt hat [94][118][119][134a].

Das gerettete Gebäck

Der Verfasser der vorliegenden Site war nach dem Tod des Körpers seiner Mutter trotz Interesse an Jenseits - Kontakten Berichten über paranormale Beeinflussung technischer Vorrichtungen durch Verstorbene sehr skeptisch eingestellt bis zu jener Nacht, in der er auf dem Weg ins Bett beim Blick aus einem Fenster bemerkte, dass in seiner Küche Licht brannte. Hatte er vergessen, es auszuschalten? Kurz darauf erlosch das Licht, strahlte einige Sekunden später wieder hell auf und erlosch wieder einige Sekunden später endgültig. Beim Nachschauen in der Küche fand er den Licht - Schalter in Aus - Stellung. Ein Wackelkontakt im Lampen - System schied als Ursache des Phänomens also aus. Auch der Licht - Schalter war in dieser Hinsicht weder vorher noch später einmal auffällig geworden. Zudem hätte ein Wackelkontakt wohl eher ein unruhiges Flackern des Lichts verursacht. Nach einem Blick in den Herd - Ofen tat sich eine ganz andere Erklärungsmöglichkeit auf: Dieser war eingeschaltet und enthielt eine Ladung Backwaren, die ohne die Licht - Zeichen vergessen vor sich hin gekokelt hätten und am nächsten Morgen in der Abfall - Tonne hätten entsorgt werden müssen.

Eine alternative Erklärung solcher Phänomene geht von deren Verursachung durch unbewusst aktivierte paranormale Fähigkeiten Diesseitiger aus. Deutlichere Zeichen sind gesprochene Botschaften, die Empfangende wahrnehmen ohne darauf vorbereitet gewesen zu sein [50b]. Alle diese Phänomene werden erlebt im Wachzustand und ohne begleitende psychische oder neurologische Störungen, die Auslöser von Halluzinationen sein könnten. Zudem hören solche Kontakte meistens auf, wenn Betroffene dadurch erschreckt werden und um Einstellung bitten.

 

Hilfen durch Wesen mit besonderen Fähigkeiten

 

Nach Jenseits - Kontakt - Berichten nehmen Verstorbene am Leben irdischer Menschen auch emotional teil [10]. Besonders deutliche Hinweise auf eine Nähe Jenseitiger zum Denken und Handeln von uns Erdenmenschen sind konkrete Hilfen und Handlungsvorschläge, übermittelt durch gedankliche Eingebungen, medial Begabte oder persönliches Erscheinen [36a][50b][50e][58][78c][78e][79][96a][108][111a]. Gleiches gilt für Berichte über kreatives Schaffen von darin nach irdischen Maßstäben Ungeübten, die Dies nach eigenen Angaben der direkten Hilfe namentlich bekannter, bereits verstorbener Fachleute [7][51d] oder anderer Geistwesen [126] verdankten. Das wiederum würde bedeuten, dass die uns erfahrbare Welt in mancher Beziehung gar nicht so sehr verschieden ist von einer Jenseits - Welt.

Veröffentlichungen über als Engel bezeichnete Wesen sind über einschlägige Zeitschriften, Bücher und Internet - Dokumente allgemein zugänglich. Ein in einer Regionalzeitung erschienener Bericht verdient besondere Beachtung wegen objektivierbarer Umstände mitgeteilter Begegnungen mit solchen Wesen [173]: Dass die gebürtige Westerwälderin Margarete Wahl angibt, ab und zu Engel zu sehen, wird ihre Mitmenschen wenig beeindrucken. Dass sie aber im Zweiten Weltkrieg von einem weiblichen Geistwesen korrekt auf einen bevorstehenden Bomben - Angriff hingewiesen wurde, bevor das offizielle Warnsystem in Aktion trat, kann kaum als reine Einbildung abgetan werden. Ein anderes mal wurde sie von einem Engel - Wesen in einem Eisenbahn - Zug auf ein soeben überfahrenes Halt - Signal hingewiesen, woraufhin sie kurz vor Beginn eines eingleisigen Streckenabschnitts die Notbremse zog. Später wurde bekannt, dass auf dieser Schienen - Strecke bereits ein Gegenzug unterwegs war. Eine weitere Begegnung dieser Art fand während einer Bus - Fahrt statt, als sich der Fahrer weigerte, eine Engstelle zu passieren. Ein erschienenes Wesen forderte sie auf, den Fahrer zur Weiterfahrt zu drängen. Kurz danach kam es an diesem Straßenabschnitt zu einer Massenkarambolage.

 

Umgang mit Tod und Trauer


 

Die Annahme der Weiterexistenz eines gemochten Menschen nach dem Tod dessen Körpers kann für die in unserer Welt Hinterbliebenen tröstlich sein. Begegnungen zwischen Lebenden und Verstorbenen können nach Berichten Ersterer, die seit Beginn schriftlicher Aufzeichnungen in der Menschheitsgeschichte überliefert sind, auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen stattfinden [12a][13][18][30][32][62l][111][139]. Einer Vorstellung vom Tod des Körpers eines Menschen als Schlag des Schicksals oder als göttliche Fügung, denen ein Mensch hilflos ausgesetzt ist, stehen Berichte entgegen, nach denen zumindest grundsätzlich die Rückehr einer Seele in ihren einstigen Körper möglich ist, sofern Dieser biologisch noch funktionsfähig ist [54][98a][101][105]. Besonders zu denken geben Fälle, in denen sich zum Einen qualifiziertes ärztliches Personal um Verstorbene bemüht hatte und zum Anderen deren Rückkehr ins Leben durch besondere Umstände provoziert wurde.

Rückkehr aus dem Jenseits unter ärztlicher Aufsicht

1983 wurde eine Patientin des Gemelli - Krankenhauses in Rom nach über Tage hinweg stetiger Verschlechterung des Gesundheitszustandes nach einer Gehirn - Blutung für verstorben erklärt. In den folgenden Stunden betete ihr Ehemann intensiv zu dem italienischen "Nationalheiligen" Pater Pio um Hilfe. Währenddessen gab zur Überraschung des Krankenhaus - Personals die vermeintlich Verstorbene nach Berührung durch eine Krankenschwester wieder Lebenszeichen von sich, blieb aber gelähmt. Einige Zeit später wurde versucht, den Zustand der Patientin durch eine riskante Gehirn - Operation mit geringer Erfolgsaussicht zu verbessern. Während des Eingriffs fiel dem wartenden Ehemann eine Zeitschrift in die Hände, in der Pater Pio mit einer Hoffnung signalisierenden Geste abgebildet war. Die Operation verlief erfolgreich und die Patientin wurde wieder vollkommen gesund. Für begutachtende Ärzte war dieser Fall ein medizinisches Wunder. [98a]

In den USA hatte einmal ein Patient nach einer Operation einen Herzstillstand erlitten, der auf Reanimationsversuche nicht reagierte. Was dann geschah berichtete der Chirurg Bernie Siegel: "Der Anästhesist hatte schon aufgegeben und ging zur Tür hinaus, als ich laut ins Zimmer rief: "Harry, Deine Zeit ist nicht gekommen. Kehre zurück!" Das Kardiogramm fing sofort an, elektrische Aktivitäten anzuzeigen, und der Mann wurde schließlich wieder ganz gesund." [101]

Ein im Jahr 2014 3-jähriger Junge in den USA hatte nach seiner Geburt einen 1-stündigen Herz - Stillstand erlitten, den er laut Gutachten einer vom Vatikan eingesetzten Ärzte - Komission aus medizinisch rätselhaftem Grund überlebte. Die Eltern hatten während dieses Vorfalls zu einem verstorbenen US - Erzbischof um Hilfe gebetet. [170]

In den USA erlitt einmal ein Kind unmittelbar nach seiner Geburt einen Herz - Stillstand. Zitat: "40 hektische Minuten lang versuchte das Team im Kreißsaal, Leben in den kleinen Körper zurückzupressen – vergeblich. Ginny Weisz sah, wie sich ein grauer Schimmer auf die Haut des Kindes legte. Verzweifelt flehte die Krankenschwester die für sie höchste Instanz um Hilfe an: "Vater im Himmel, lass dieses Baby leben!" ... Doch nie zuvor hatte sie gewagt, im Krankenhaus laut zu beten. ... Noch heute, ein gutes Jahrzehnt später, erscheint ihr wundersam, was nach ihrem Stoßgebet geschah: Das Herz des Kindes sprang an, das Baby begann zu atmen – fast eine Dreiviertelstunde, nachdem es zur Welt gekommen war. Zwei Tage später ging die Mutter mit einem kerngesunden Säugling nach Hause." [174]

Die Seltenheit einer Rückkehr aus dem Jenseits kann vielleicht ein Zurückgekehrter exemplarisch erklären: Im 16. Jahrhundert soll der "fröhliche Heilige" Philip Neri den bereits leblosen Prinzen Paolo Massimo durch rituelle Handlungen wiederbelebt haben. Der junge Mann erklärte jedoch, er wolle lieber wieder ins Jenseits zu seiner Mutter und seiner Schwester, und verließ nunmehr endgültig seinen irdischen Körper. [25]

Dass die Umschreibung "Übergang" für den Tod nicht nur eine Wunschdenken wiederspiegelnde, realitätsfremde Phrase ist, scheinen Berichte esoterischer Spinnerei Unverdächtiger über das Sterben ihnen Nahestehender zu zeigen. Demnach könnte es sein, dass Menschen schon vor dem Tod ihres bisherigen materiellen Körpers zeitweise in ihre zukünftige Existenz - Form übergehen und beginnen, sich darin zu verankern [1a][4f][50d]. Auch Menschen, deren Körper scheinbar "plötzlich und unerwartet" stirbt, scheinen Dies von ihnen gemachten Andeutungen zufolge manchmal im Voraus geahnt zu haben [32c][32d]. Manche meinen, es sei generell eine Entscheidung der Seele eines Menschen, dessen physischen Körper endgültig zu verlassen [93b]. Um diese Vorstellung mit einem gewaltsam erzwungenen Tod eines Körpers vereinbar zu machen wird angenommen, dass eine Seele ein solches Ereignis gewollt hat auf sich zukommen lassen. Eine solche Vorstellung lehnt der Verfasser der vorliegenden Site ab angesichts konkreter Tragödien, bei denen Menschenleben durch Natur- oder Menschengewalt ohne Schuld der Betroffenen und gegen deren erklärten Willen beendet werden. Akzeptabel wäre für ihn allenfalls, dass eine Seele in einer für ihren physischen Körper ausweglosen Notlage sich von diesem trennt, wenn keine Hilfe zu dessen Erhalt zu erwarten ist.

Was Menschen empfinden, wenn ihre Seelen ihre irdischen Körper verlassen, haben Verstorbene über Jenseits - Kontakt - Medien mitgeteilt. So geben Verstorbene an, ihren Tod als übergangsloses, für ihre Mitmenschen in der Regel allerdings nicht mehr wahrnehmbares Weiterleben in unserer Welt ohne ihren bisherigen Körper und ohne die damit verbundenen Störungen erlebt zu haben [1b][32e][50] oder als nicht mehr Zurückkehren von einem Besuch bei von ihnen gemochten Menschen in einer Jenseits - Welt [72].

Berichte aus dem Jenseits Zurückgekehrter

Der US - Amerikaner Clarence galt nach einem Verkehrsunfall, bei dem sein Körper schwer geschädigt worden war, als verstorben, bis er einige Tage später kurz vor der Bestattung seines Körpers wieder ins irdische Leben zurückkehrte. Er berichtete, er und seine Frau, deren Körper bei dem Unfall endgültig verstorben war, hätten direkt nach dem Unfall als transparente menschliche Wesen die Bemühungen der Rettungskräfte um ihre verletzten materiellen Körper beobachtet und sich von der Unfallstelle entfernt, nachdem Versuche, sich den versammelten irdischen Menschen bemerkbar zu machen, erfolglos geblieben seien. Dann habe er das Bedürfnis gehabt sich hinzulegen und sei danach im Bestattungsinstitut wieder aufgewacht. [70b]

Die ebenfalls in den USA lebende Kacie wurde im Verlauf einer schweren Erkrankung in einem Krankenhaus für verstorben erklärt. Danach erlebte ihre Seele eine Reise in andere Welten, aber auch einen Besuch bei einer Freundin in der irdischen Welt, bei dem sie ohne sich physisch bemerkbar machen zu können Jene mental davon abzuhalten versuchte, sich das Leben zu nehmen. Nachdem Kacie im Krankenhaus im Raum für Verstorbene wieder ins irdische Leben zurückgekehrt war, teilte ihr besagte Freundin mit, dass sie die mentale Eingebung gehabt hatte, Kacie sei bei ihr und bitte sie, ihr selbstzerstörerisches Vorhaben aufzugeben. Nach diesem Erlebnis war Kacie auch, unerklärlich für die sie medizinisch Betreuenden, von ihren lebensbedrohlichen Krankheiten befreit. [70c]

In seltener Übereinstimmung argumentieren einige materialistisch und einige theologisch Denkende, ihre Tod - und Jenseits - Definition beinhalte, dass ein Mensch aus einem solchen Zustand oder einer solchen Welt nicht ins Diesseits zurückkehren könne [20][21][84c]. Hier wird jedoch ein Dogma aufgestellt und daran die Glaubwürdigkeit von Menschen gemessen. Sollten die Urheber/innen nicht besser, wie von ihnen in anderen Angelegenheiten gepflegt, die Glaubwürdigkeit eines Dogmas an menschlichen Erfahrungen messen?

Als besonders tragisch gilt ein Lebensende lange vor Erreichen der statistischen Durchschnittslebensdauer. Den Sinn oder Erfülltheitsgrad des irdischen Lebens als Etwas einzustufen, das mit der Zeit an Menge zunimmt, ist jedoch sehr materialistisch gedacht, ebenso die Annahme, das Ende des Lebens sei auch das der Entfaltungs- und Wirkungsmöglichkeit eines Menschen. Es steht unserem auf das Physische fixierten Zeit-, Mengen-, Zweck- und Leistungsdenken entgegen sich vorzustellen, dass ein kurzes irdisches Leben genauso wichtig und erfüllt sein könnte wie ein langes. Manche Kinder scheinen bezüglich dem drohenden Tod ihres Körpers und dem Weiterleben ihrer Seelen mehr Weitblick zu haben als viele Erwachsene [1a]. Nach Botschaften aus dem Jenseits entwickeln sich als Kinder Verstorbene auch dort weiter zu Erwachsenen [50d]. Andererseits machen auch Menschen mit extrem langer Lebensdauer ihrer Körper aus diesem Umstand kein großes Aufheben [159].

Was tun, wenn der Wunsch nach einer Rückkehr in Zeiten schöner Erlebnisse mit nicht mehr auf der Erde Lebenden übermächtig wird? Zunächst: Sehnen wir uns dann wirklich nach einer vergangenen Zeit zurück oder nicht vielmehr nach einem Zustand des Wohlbefindens, den wir für die Zukunft nicht mehr erhoffen und daher in der Vergangenheit suchen? So traurig die Einsicht sein mag: Die uns Menschen erlebbare Welt ist nicht der Himmel auf Erden. Auch in für uns schönen früheren Zeiten hat Unheil Andere um uns herum getroffen. Vielleicht sollten wir angenehme Erinnerungen an bereits gegangene Mitmenschen dankbar als Vorschau auf eine freundlichere Welt als deren neue Heimat nehmen und als Anreiz, im vor uns liegenden Leben auch anderen Menschen solche Erlebnisse zu verschaffen. Vielleicht würden sich darüber auch unsere Mitmenschen im Jenseits freuen und bei solchen Bemühungen Hilfe leisten, wenn sie darum gebeten werden [17a].

Auch wenn für viele Menschen das eigene Lebensende oder das eines Mitmenschen eine schlimme Erfahrung ist, können Manche mit dem erwarteten Tod ihres Körpers entspannt umgehen [15].

 

Annäherungsversuche

 

Können sich auch medial Minderbegabte die Fähigkeit zur Kontakt - Aufnahme mit Verstorbenen erarbeiten? Erlernbare bewusstseinserweiternde Psychotechniken oder spirituelles mentales Training sollen mediale Fähigkeiten verstärken können [78k]. Es gibt aber auch Hinweise zu Beziehungen zwischen körperlicher Verfassung und Medialität, die zum Beispiel möglicherweise bei einem herabgesetzten erotischen Antrieb verstärkt sein kann [64]. Auf übermaterieller Ebene ist Dies vielleicht so verstehbar, dass die Sensibilität für erotische Attraktivität eines Körpers, die von materiellen biologischen Kriterien bestimmt wird, die Wahrnehmung der Seele beeinträchtigt, wenn auch in Ausnahmefällen von erotischer Hyperaktivität bei Medien berichtet wird [120g][120k]. Manche Menschen haben allerdings möglicherweise eine antimediale Ausstrahlung. Der Physiker C. F. Varley zum Beispiel vermutete eine hemmende Wirkung seiner Gegenwart auf das Zustandekommen einer personalen Materialisation, obwohl er unvoreingenommen die Prüfung dieses Phänomens unterstützte [62h]. Andere Beobachtungen deuten auf ein erhöhtes Vorkommen medialer Begabung bei in großer Höhe über dem Meeresspiegel oder, über die Zeit beständig, bei in bestimmten geographischen Gebieten Lebenden hin sowie auf einen genetischen Einfluss, was ebenfalls für das Mitspielen physischer Faktoren spricht [62j][62f][93a].

 

Jenseits - Beschreibungen

 

Es liegt nahe, angebliche Einblicke irdischer Menschen in eine Jenseits - Welt als selbst produzierte Träume oder Phantastereien zu erklären ][17][19][25][51f][62][69]. Galt das Jenseits in der Antike als düsteres Schattenreich, wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit hinein himmel- und höllenähnliche Vorstellungen von ihm gepflegt. Auf Jenseits - Kontakte seit dem 19. Jahrhundert basierende Schilderungen lassen es dagegen eher als eine dem Diesseits ähnliche Parallelwelt erscheinen [51][72]. Dass manche Nahtod - Erlebnisse auch mit Furcht erregenden Eindrücken verbunden sind, hängt vielleicht eher mit dem bisherigen Leben Betroffener zusammen als mit dem, das sie beim Weitergehen ins Jenseits erwartet hätte [32e][70][76b][76c][76d].

Widersprüche und Ungereimtheiten in Jenseits - Welt - Bildern kommen Denen entgegen, die deren Realität bezweifeln: Manche Beschreibungen erwecken den Eindruck einer erdähnlichen, aber zugleich fremdartigen Welt [93b][93c]. Nicht fremd genug jedoch für einige Größen der Esoterik - Szene, die solche allzusehr an Irdisches erinnernde Schilderungen für eine allegorische, der begrenzten Verständnisfähigkeit Diesseitiger entgegenkommende Bilder - Sprache halten [29e][51e][62]. Seltsam erscheint die Behauptung, ein Mensch könne während seines irdischen Lebens seinen vor der Geburt von höheren Mächten entworfenen Lebensplan nicht einsehen, wohl aber könnten dies medial Begabte und die Informationen an Betroffene weitergeben [93e]. Nahrungsaufnahme soll nach Einigen im Jenseits überflüssig sein, nach Anderen wird sie dort zumindest hin und wieder gepflegt bis hin zum unparadiesischen Essen von Tieren, die ums Leben zu bringen wegen angeblichen Erhalts ihrer Seele als weniger tragisch eingestuft wird [87]. Auch von erotischen zwischenmenschlichen Beziehungen im Jenseits wird berichtet [1a][51a][62i], übrigens auch von diesbezüglichen Körper - Kontakten zwischen Jenseitigen und Diesseitigen [29c][97][120k][146]. Nach Anderen haben solche der biologischen Natur Irdischer anhaftende Gewohnheiten im Jenseits keine Bedeutung mehr [87].

In unserer irdischen Welt Lebende nehmen ihre Mitmenschen in der Regel als individuelle Einheiten von Körper und Seele wahr. Das gilt auch für das Denken an Verstorbene. Nun sind Diese einer in Esoterik - Kreisen verbreiteten Lehre zufolge jedoch Körper - lose, nur aus Geist und Energie bestehende Wesen in einer ebensolchen Welt, zu deren Beschreibung allerdings sehr irdische physikalische Begriffe wie "feinstofflich", "Energien", "Licht" oder "Schwingungen" gebraucht werden. Ein Gegenentwurf zu die Materielosigkeit idealisierenden Jenseits - Vorstellungen kommt ausgerechnet aus der katholischen Religion, die früher einmal als Hort der Leib - Feindlichkeit galt [160]: "Der menschliche Körper ohne Seele ist ein tumber Tonklotz. Die menschliche Seele hingegen muss Gestalt gewinnen. Ohne Leib, den sie beseelen darf, ist sie ortlos und verweht. ..... Die Vorstellung, der Mensch habe seinen Körper wie ein Ding, das ihn zusehends beschwert, und das am Ende zu verlassen und los zu werden er sich eigentlich freuen dürfe, ist nicht biblisch. ..... Deshalb hoffen die Christen nicht auf die Unsterblichkeit der Seele - die setzen sie voraus -, sondern sie erwarten die Auferstehung des Fleisches. ... [Jesus] ... möchte bei seiner ersten Erscheinung [nach dem Tod seines Körpers] vor den Jüngern partout nicht für einen Geist gehalten werden. Deshalb zeigt er ihnen ... seine Wundmale und isst ... vor ihren Augen einen Fisch. ..... Dass am Ziel aller Wege, in der beseligenden Anschauung Gottes, der Mensch einer verklärten Leiblichkeit solle entbehren müssen, kommt Gott, glaube ich, nicht in den Sinn. ..... die Seele ..... transzendiert unseren Leib, mit dem sie innig verbunden ist, und möchte uns über die Hürden des Lebens und die Schwelle des Todes hinweg leibhaftig in den Himmel helfen."

 

 

Sinn des Lebens


 

Wer nach einem persönlichen Sinn seines Lebens sucht, findet in religiösen, materialistischen, esoterischen oder politischen Ideologien Angebote wie "Gottes Willen erfüllen", "Das Leben genießen", "Eine höhere spirituelle Entwicklungsstufe erreichen" oder "Gestaltung und Weiterentwicklung des bestehenden Gesellschaftssystems". Wer diese Sinngebungsvorschläge nach ihrem Sinn hinterfragt, also gleichsam einen Meta - Sinn sucht, erhält im Universum der Ideologien statt einer befriedigenden Auskunft eher den gut gemeinten Rat, psychiatrische Hilfe zur Befreiung von solch krankhafter Grübelei in Anspruch zu nehmen. Kann die bloße Abwesenheit eines Sinn - Gefühls eine gewisse mentale Leere erzeugen, führt das Erleben von Leid und Tod bei Manchen in eine noch unangenehmere Sinn - Krise. Einen gangbaren Weg aus Dieser heraus muss jeder Mensch individuell für sich selbst suchen. Der Verfasser der vorliegenden Site probiert es mit symptomatisch wirkenden Pharmazeutika auf naturheilkundlicher Basis und mit hoffentlich kausal wirkenden Versuchen, mit seinen verstorbenen Angehörigen und Bekannten Kontakt aufzunehmen. Offen bleibt bei alldem aber die Frage, inwieweit ein irdischer Mensch eine überirdische Einsicht in den Sinn des Lebens psychisch verkraftet [27].

 

 

Das Leid


 

Im Unterschied zu auffindbaren Ursachen von konkretem menschlichem Leid ist der Grund dafür, dass Solches überhaupt möglich ist, bisher nur spekulativ. Aus materialistischer Welt - Sicht ist Leid ein rein biologisches, evolutionsbedingtes Phänomen, das Menschen aus naturgesetzlicher Bestimmtheit überfällt und dessen Bekämpfung einem ebenfalls naturgesetzlich bestimmten Handlungszwang des biologischen Roboters Mensch unterliegt. Religiöse oder esoterische Versuche, dem Leid einen spirituellen Sinn zu verleihen, helfen Leidenden nur bedingt [65][78][82]. Damit in Zusammenhang steht auch das Problem des "Bösen" in der Welt [98b][99][100].

Alfred Russel Wallace, der Mitbegründer der Theorie der biologischen Evolution, gelangte außer zu seiner Überzeugung, dass nur der Körper eines Menschen ein Produkt der Evolution sei, nicht aber die Seele, auch zur Ansicht, Natur - bedingtes und Menschen - gemachtes menschliches Leid habe den Sinn, Menschen zu menschenfreundlichem und -schützendem Verhalten anzuregen [120c].

Die Lebenserfahrung zeigt, dass bei körperlichen oder seelischen Störungen manche Menschen eine veränderte Selbstwahrnehmung überkommt, die sie schlimme Erlebnisse leichter ertragen lässt und bis hin zu Schmerzfreiheit oder einem Glücksgefühl in einer für Mitmenschen schlimm erscheinenden Befindenssituation führen kann [16b][78a]. Auch steht, sei es bei Verletzungen oder chronischen Erkrankungen, empfundener Schmerz manchmal in keinem Verhältnis zum medizinisch diagnostizierbaren Grad einer Körperstörung. Scheinbar nur leichte körperliche Veränderungen können mit erheblichen Beschwerden einhergehen und schwerste organische Störungen mit Schmerzfreiheit. Bei Erkrankungen mit ungünstiger Prognose erleichtern manchmal angenehme Phantasien Betroffenen ihre Lage [4f]. Erwähnenswert ist auch die lindernde Wirkung der Erwartung eines auf das irdische Leben folgenden Leid - freien Lebens in einer anderen Dimension. Dass dahinter mehr stecken könnte als ein frommer Wunsch zeigen Berichte von Menschen, die kurz vor dem drohenden Tod ihres irdischen Körpers eine Befreiung von der Empfindung von Beschwerden erlebten [61][63][89]. Botschaften wirklich ins Jenseits Gegangener bestätigen Dies [1b][60]. Im Rahmen einer Betreuung sollten alle therapeutischen Optionen zur Linderung körperlicher und seelischer Missempfindungen genutzt werden. Spüren Betroffene Erfolge, kann Dies ihre körpereigene Selbsthilfe gegen ihre Beschwerden fördern [34].

Leid kann auch ein Mittel sein, mehr Zuwendung oder Rücksichtnahme von Mitmenschen zu erlangen [78a][78h]. Manche schädigen ihren Körper bewusst, um ärztliche Fürsorge zu provozieren (in einigen Fällen von "Münchhausen - Syndrom"), soziale Absicherung zu erzwingen (durch Selbstverletzung oder Drängen auf Amputation von Gliedmaßen ohne medizinische Notwendigkeit) oder sich ein Gefühl des Lebendigseins zu verschaffen (durch Ritzen der Haut). Betty Bethards weist in ihrem Buch "There is no death" darauf hin, dass "Menschen, die daran gewöhnt waren, viel zu geben und wenig zu empfangen, oft schwer erkrankten ..., wobei sich jemand um sie kümmern und sie pflegen musste ..." [14]. Dieser allen Vorstellungen einer göttlichen "Belohnung" für irdisches "Gutsein" widersprechende, aber anhand vieler darauf zutreffender menschlicher Schicksale belegbare Hinweis könnte helfen, menschlichem Leid durch echte, aus dem Inneren kommende zwischenmenschliche Zuwendung vorzubeugen, bevor Diese als "Krankheitsgewinn" erkämpft werden muss.

Trotz der vielen menschlichen Tragödien ist es denkbar, dass aus einer himmlischen oder jenseitigen Dimension unserer Welt heraus Leidenden geholfen werden kann, wenn sie darum bitten, auch wenn der Wille oder die Fähigkeit von in einer anderen Dimension Lebenden zur Macht - Ausübung und Hilfe - Erteilung begrenzt zu sein scheint. So wurde das oben erwähnte Medium Helen Duncan von Geistwesen vor der geplanten Polizei - Aktion gewarnt und ihr wurde von der Abhaltung weiterer Séancen abgeraten [96c]. Wohl aus Rücksicht auf die bei ihr Hilfe Suchenden ist sie diesem Rat nicht gefolgt.

Manche Menschen empfangen telepathisch Informationen über ihnen drohendes Ungemach. Nach einigen in der Esoterik - Szene Etablierten ist vorausgesehenes Leid unabwendbares Schicksal [97], nach Ansicht des Verfassers ein in seiner Trostlosigkeit seinem materialistischen Gegenstück gleichender spiritueller Determinismus. Nach Anderen entspricht eine solche Vorahnung jedoch nur einer für solche Informationen übermittelnde Geistwesen aufgrund einer gegenwärtigen Situation oder naheliegenden Entwicklung abzusehenden, aber durch Intervention mittels freiem Willen eines Menschen auch abwendbaren Entwicklung [58][60][65][78g][96e]. Berichte über Menschen, die ohne medizinischen Anlass ihr kurz bevorstehendes Lebensende vorhergesehen haben, sprechen zwar zunächst für besagte spirituelle Vorherbestimmtheit des Lebenslaufes von Menschen [32d]. Vielleicht können diese Berichte aber auch so gedeutet werden, dass besagte Eingebungen als Warnungen gemeint sind, von den Adressat/inn/en aber als hinzunehmendes auferlegtes Los missverstanden werden, gegen das Widerstand zwecklos wäre.

Trotz der verschiedenen Erklärungsversuche bleibt das Phänomen Leid ein trauriges Rätsel der menschlichen Existenz, das vielleicht während des Erdenlebens ungelöst bleibt, dem aber durch menschliche Bemühung entgegengewirkt werden kann.

 

 

Quellen und Anmerkungen


 

1 Jakoby, B.: Begegnungen mit dem Jenseits. Rowohlt Taschenbuch: 2006.
1aEbenda: Kapitel "Ungewöhnliche und multiple Phänomene.
1bEbenda: Kapitel "Das Erleben des eigenen Todes".
1cEbenda: 108 - 109, 187.
1dEbenda: 17 - 18.
2 Moody, R. A.: Das Licht von drüben. Rowohlt Taschenbuch: 2004 (8. Aufl.).
2aEbenda: 175.
3 Weitere Titel sind unter dem Suchwort "Jenseits" in Buch - Datenbanken zu finden, siehe auch das Kapitel "Informationen suchen und beschaffen" auf einer anderen Site.
4 Sacks, O.: Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte. [Jeweils neueste Auflage.]
4aEbenda: Kapitel "Einleitung" zu "Teil Drei / Reisen". ["Wenn sich Gott oder die Schöpfungsordnung Dostojewski in Anfällen offenbarte, warum sollten dann andere organische Zustände nicht auch als "Tor" zum Jenseits oder zum Unbekannten dienen können?"]
4bEbenda: Kapitel "Erinnerung".
4cEbenda: Kapitel "Ein wandelndes Musiklexikon" und "Die Zwillinge".
4dEbenda: Kapitel "Die Visionen der heiligen Hildegard". [Vielleicht hat Hildegard während ihrer Visionen eine solche Erkenntnis gehabt: "Zuweilen sehe ich ... ein anderes Licht, ... Und wenn ich es betrachte, dann verschwindet alle Trauer, aller Schmerz aus meinem Gedächtnis, so dass ich nicht eine alte Frau, sondern gleich einem jungen Mädchen bin."]
4eEbenda: Kapitel "Mord". [Beispiel für einen Therapie - resistenten Gedächtnis - Verlust, der durch ein Gehirn - Trauma wieder aufgehoben wurde.]
4fEbenda: Kapitel "Reise nach Indien".
5 Aufsatz - Sammlung "Die 7 Rätsel der Hirnforschung". In: bild der wissenschaft 2007; (1): 18 - 37.
6 Schuhmacher, A.: Wahnsinn im Labor. In: bild der wissenschaft 2006; (10): 60 - 65.
7 Der englische Musik - Künstler Robbie Williams gibt an, von seinem verstorbenen, leibhaftig erschienenen Berufskollegen Frank Sinatra zu Kreationen inspiriert worden zu sein.
8 Siehe auch Kapitel "Neurologische und psychische Störungen".
9 Schreiber, M.: Die Reise ins Licht. In: Der Spiegel 07.04.2007; (15): 120 - 134.
10 Kübler - Ross, E.: Warum wir hier sind. Verlag "Die Silberschnur": Güllesheim 2000 (2. Aufl.).
11 Kübler - Ross, E.: Interviews mit Sterbenden. Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn: 1992 (16. Aufl.).
12 Elsaesser - Valarino, E.: Erfahrungen an der Schwelle des Todes. Ariston Verlag: Genf 1995: 28.
12aEbenda: 44.
12bEbenda: 45, 59, 117.
12cEbenda: 50.
12dEbenda: Verschiedene Stellen.
13 Van Praagh, J.: Jenseitswelten. Goldmann Verlag: München [Mehrere Auflagen].
14 Zitiert aus Aragón Castro, N.: Sibila: Ein Leben in Natur und Freiheit. Verlag Vega: 2005: 135.
15 Buchwald, A.: Ich hatte keine Ahnung, dass Sterben so viel Spaß machen kann. Ullstein - Verlag. Als Taschenbuch erschienen unter dem Titel: Von der Kunst, Abschied zu nehmen. Ullstein Taschenbuch: 2008.
16 Smith, G.: Mein Blick ins Jenseits. Ullstein Buchverlage: Berlin 2007.
16aEbenda: 117.
16bEbenda: 170, 176.
17 Ewald, G.: An der Schwelle zum Jenseits. Matthias Grünewald - Verlag: Mainz 2001.
17aEbenda: 34.
17bEbenda: 41.
17cEbenda: 70. [Hier weitere Quellen.]
17dEbenda: 18 und weitere Stellen.
17eEbenda: 79 - 100.
17fEbenda: 165 - 166. [Ein Patient hatte während seiner Reanimation eine Begegnung mit seiner Mutter, die er zu deren Lebzeiten nie gesehen hatte; dass sie es war, erkannte er später anhand eines Photos.]
17gEbenda: 172.
18 Internet - Seite "Kontakte zum Jenseits mittels Jenseitsmedien": http://www.lichtpfad.net/start/engl_medien.htm
19 Devold, S. F.: Morten 11 Jahre / Gespräche mit einem sterbenden Kind. Verlag Urachhaus: 2002.
20 Durch den Tunnel / Nahtoderfahrungen interdisziplinär betrachtet. Souvignier, G. (Hg.) Einhard Verlag: 2007.
21 Küng, H.: Ewiges Leben?
22 Heinz, T. W.: Neue Modesubstanz der Szene. In: Deutsches Ärzteblatt 29.10.1999; 96: B-2197 - B-2198. Zitiert in: [17]: 77.
23 Manchmal können sich für Operationen Narkotisierte, scheinbar Bewusstlose später an Vorgänge um sie herum während dieses Zustandes erinnern.
24 Sutherland, C.: Tröstliche Begegnungen mit verstorbenen Kindern / Eltern berichten. München 1998.
25 Lang, U. M.: The miracle of St. Philip Neri in the Palazzo Massimo. In: Annales oratorii / Annuum commentarium de rebus oratorianis ... 87 - 108. Veröffentlicht im Internet: http://www.oratoriosanfilippo.org/annales/fascicolo2-parteI.pdf
26 Eigene Erfahrung des Verfassers.
27 Vergleiche die Worte von Jesus an seine Jünger nach Ende seines irdischen Lebens: "Noch Vieles habe ich Euch zu sagen, aber Ihr könnt es jetzt nicht tragen." In: Die Bibel, Johannes - Evangelium 16. Vergleiche auch das Höhlengleichnis des Philosophen Platon: Ein Mensch, der bisher nur das Innere einer Höhle als Lebensumwelt kannte und zum ersten mal die Welt außerhalb besucht, ist zunächst geblendet vom Licht und kann nicht glauben, was er sieht; von seinen in der Höhle zurückgebliebenen Mitmenschen wird er wegen Mitteilung seiner Erkenntnisse angefeindet.
28 Der Mensch - ein geborener Helfer. In: Apotheken Umschau 15. Mai 2007; (B 05): 60 - 65. [Bereits Kleinkinder können zwischen echtem und mutwillig provoziertem Hilfe - Bedarf von Mitmenschen unterscheiden und leisten nur im ersten Fall Hilfe.].
29 Smith, G.: Spirit Messenger. Ullstein Buchverlage: Berlin 2007.
29aEbenda: Sechstes Kapitel / Geschafft!.
29bEbenda: 43 - 45.
29cEbenda: Siebtes Kapitel / Lustige Momente.
29dEbenda: 116 - 117.
29eEbenda: 114 - 115.
30 Zaleski, C.: Otherworld Journeys.
31 Laerum, S.: Diagnosen mit magischen Augen. In: P. M. Perspektive 2006; (2) [Die Welt des Unbegreiflichen]: 16 - 19. [Bericht über ein kontrolliertes Experiment zum "Hineinsehen in den Körper".]
32 Jakoby, B.: Keine Seele geht verloren. Rowohlt Taschenbuch Verlag: 2006.
32aEbenda: 1. Kapitel "Das Bewusstsein existiert unabhängig vom Gehirn".
32bEbenda: 2. Kapitel "Der Prozess des Sterbens".
32cEbenda: 3. Kapitel "Plötzliche Todesarten".
32dEbenda: 4. Kapitel "Der Tod von Kindern".
32eEbenda: 8. Kapitel "Suizid und Sterbeforschung".
33 Imbert, M.: Sehen ohne zu wissen. In: Spektrum der Wissenschaft / Spezial 1/2004 / Bewusstsein: 37 - 43. [Manche Menschen mit durch Gehirn - Schädigung bedingten Gesichtsfeld - Ausfällen können unter psychischem Druck optische Eigenschaften von in den "blinden" Gesichtsfeldern platzierten Objekten erkennen ("Blindsehen").]
34 Lown, B.: Die verlorene Kunst des Heilens. Verlag Schattauer: Stuttgart 2002. Siehe auch den Eintrag "Psychosomatik" im Kapitel "Bibliographie "Therapie - Verfahren"" und Hinweise in den Kapiteln zu einzelnen "Gesundheitsstörungen" auf der vorliegenden Site. Vielleicht gehören auch die von der katholischen Kirche nach strengen medizinischen Kriterien anerkannten Wunderheilungen hierher.
35 Traufetter, G.: Stimme aus dem Nichts. In: Der Spiegel 2006; (15): 158 - 171. [Der Verlust des Erinnerungsvermögens ist durch geeignete Provokation teilweise aufhebbar. Als bewusstlos Geltende scheinen gesprochene Informationen registrieren und sich nach Erwachen daran erinnern zu können.]
36 Meek, P.: Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt / Mein Weg zum Medium. Verlag Knaur: München 2007.
36aEbenda: 20 - 22, 39 - 41, 117 - 122.
37 Treffert, D. A. / Christensen, D. D.: Blick in ein Supergedächtnis. In: Spektrum der Wissenschaft Oktober 2006: 68 - 73.
38 Feuillet, L. / et al.: Brain of a white-collar worker. In: The Lancet 2007; 370: 262.
39 Babys als Lippenleser. In: Spektrum der Wissenschaft Juli 2007: 12. [Vom 4. bis zum 8. Lebensmonat können Babies Erwachsenen von den Lippen ablesen, ob diese ihre Muttersprache sprechen; Erwachsene haben diese Fähigkeit in der Regel nicht.]
40 Vergleiche die in der Bibel zitierte Aussage Jesu, dass erst die Annahme eines kindlichen Gemütes zum Eingang in eine himmlische Welt befähigt.
41 Auch nach persönlicher Erfahrung des Verfassers sind manche geistig Behinderte an ungespielter Mitmenschlichkeit vielen "Normalen" überlegen.
42 Eine menschliche Geste: Bevor Kinder sprechen lernen, reden sie bereits mit ihren Händen. Quelle: idw / GesundheitPro 21.08.2007. Site: http://www.gesundheitpro.de/Eine-menschliche-Geste-Bevor-Kinder-sprechen-Kinder---Erste-Lebensjahre-A070821SCA1P054429.html [Nichtverbale Kommunikation mittels Hand - Gesten bei Kleinkindern. "Zwölf Monate alte Kinder verstehen bereits, dass andere etwas wissen oder nicht wissen können." Von wildlebenden Affen ist dies nicht bekannt.]
43 Babys biologische Fähigkeiten. Quelle: BabyUndFamilie.de; 29.04.2004, aktualisiert am 15.05.2006. Site: http://www.babyundfamilie.de/Entwicklungskalender-Babys-biologische-Faehigkeiten-Kinder---Erste-Lebensjahre-A050805ANOND015184.html [Babies können durch eine "Schreimelodie" unterschiedliche Bedürfnisse ausdrücken: Nasse Windel, Hunger oder Müdigkeit.]
44 Papa mit Lätzchen. Quelle: BABY und die ersten Lebensjahre 25.06.2004, aktualisiert am 10.05.2006. Site: http://www.gesundheitpro.de/Papa-mit-Laetzchen-Kinder---Erste-Lebensjahre-A050805ANOND015736.html ["Für ein einjähriges Kind können Papa mit Lätzchen oder Mama mit Schnuller Gründe sein, sich vor Lachen zu schütteln. ... Babys lachen über ihr eigenes Gebrabbel, Kleinkinder über muntere Wortübungen und vierjährige etwa über Wörter, die sie selbst verdrehen."]
45 Lehnen-Beyel, I.: Babys erkennen das Unmögliche. Quelle: ddp/wissenschaft.de. Nach Shuwairi, S. / et al. In: Psychological Science 18 (4). Veröffentlicht am 21.03.2007 im Internet: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/276173 ["Kleine Kinder können perspektivisch unrealistische Darstellungen von normalen unterscheiden."]
46 Kessner, L.: Ich sehe das, was du dir denkst. Quelle: ddp/wissenschaft.de. Nach Surian, L. In: Psychological Science 18 (7): 580. Veröffentlicht am 07.08.2007 im Internet: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/281356.html ["Schon Babys können sich in die Gedanken anderer hineinversetzen."]
47 Lehnen-Beyel, I.: Wie Kinderaugen Bilder sehen. Quelle: ddp/wissenschaft.de. Nach: Preissler, M. / Bloom, P. In: Psychological Science. Veröffentlicht am 29.12.2006 im Internet: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/273346.html ["Schon kleine Kinder unterscheiden zwischen der Darstellung und dem Dargestellten."]
48 Vieweg, M.: Womit Babys rechnen. Quelle: ddp/wissenschaft.de. Nach: Berger, A. / et al. In: PNAS 103: S. 12649. Veröffentlicht am 09.08.2006 im Internet: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/268396.html ["Schon mit wenigen Monaten verabeiten Kinder mathematische Zusammenhänge in der Hirnregion, die auch Erwachsene verwenden."]
49 In der Nacht, in der die Mutter des Verfassers ihr irdisches Leben abgeschlossen hatte, erschien sie einer Schwester des Verfassers, die wegen entferntem Aufenthalt von dem Ereignis nichts wusste, im Traum. Darin sagte die zuletzt infolge Schlaganfall sprechunfähige Mutter auf Frage der Schwester nach dem Befinden, dass es ihr gut gehe. Im weiteren Verlauf des Traums wollte die Schwester nochmals zur Mutter, doch wurde ihr von Anderen gesagt, Diese sei nicht mehr da, sie sei zum Kaffeetrinken abgeholt worden. Seitdem ist sie auch dem Verfasser mehrfach im Traum erschienen, einmal auch in einer sehr realistischen Vision.
50 Guggenheim, J. / Guggenheim, B.: Trost aus dem Jenseits / Unerwartete Begegnungen mit Verstorbenen. Verlag S. Fischer: Frankfurt am Main 2007.
50aEbenda: Kapitel "1 Das Projekt Nachtod-Kontakte".
50bEbenda: Kapitel "3 Stimmen und Botschaften: Nachtod-Kontakte mit Gehörwahrnehmungen".
50cEbenda: Kapitel "5 Der Duft der Erinnerung: Nachtod-Kontakte mit Geruchswahrnehmungen".
50dEbenda: Kapitel "10 Mehr als ein Traum: Nachtod-Kontakte im Schlaf".
50eEbenda: Kapitel "19 Schnelles Eingreifen: Nachtod-Kontakte als Schutz und Warnung".
50fEbenda: Kapitel "21 Unwiderlegbar: Nachtod-Kontakte mit Zeugen".
50gEbenda: Kapitel "7 Vollständige Erscheinungen: Visuelle Nachtod-Kontakte II".
51 Ford, A.: Es gibt ein Leben nach dem Tod / Beweise für das Weiterleben unserer Seele. Verlag Droemer / Knaur: 2005.
51aEbenda: 197.
51bEbenda: Kapitel"Das Houdini-Trauma und der Houdini-Code".
51cEbenda: 295 - 300.
51dEbenda: 159, 292 - 293 und 316 - 321.
51eEbenda: 329.
51fEbenda: Kapitel "Wanderer zwischen zwei Sphären".
51gEbenda: Kapitel "Leitsätze".
52 Vogas, K.: Kontakt zum Jenseits. In: P. M. Perspektive 2006; (2) [Die Welt des Unbegreiflichen.]: 54 - 57. [Bericht über das Medium Paul Meek.]
53 Meek, P.: Das Leben ohne Ende. Verlag M. Thanner: München 2007.
54 Berlitz, C.: Unglaublich! Die Welt des Unbegreiflichen. Verlag Knaur: München 1992.
54aEbenda: 221 - 222 ["Die Sehkraft von Blinden"]. [Überprüfter Fall eines Mädchens, das trotz verbundener Augen sehfähig war.]
54bEbenda: 223 - 225 ["Erstaunliche Geschichten rund ums Gehirn"] und 150 - 151 (2. Buch - Teil) ["Gehirne als medizinische Wunder"]. [Fälle von Gehirn - Schädigungen ohne stärkere Folgen für die Persönlichkeit.]
54cEbenda: 488 - 489 ["Der Magus von Strovolos"]. [Später bestätigte Diagnose durch "Hineinsehen in den Körper".]
54dEbenda: 22 (2. Buch - Teil) ["Wandernde Sinne"]. [Bericht über ein ohne Gebrauch der Augen sehfähiges Mädchen.]
55 W. Brodesser: Werner Brodesser / Medium, spiritueller Lehrer & Lebensberater. Veröffentlicht im Internet unter der Adresse: http://www.medialitaet.info/index.html [Site eines zur Kommunikation mit Verstorbenen Befähigten. Im "Gästebuch" berichten Klient/inn/en über ihre durch den Autor vermittelten Kontakte mit Verstorbenen.].
56 Siehe auch die Verweise auf Fallberichte in den Kapiteln "Start - Seite" und "Neurologische und psychische Störungen".
57 Löwer, C.: Sehen, was nicht sichtbar ist. In: P. M. Perspektive 2008; (1) [Die neue Faszination des Okkultismus.]: 66 - 71. [Bericht über kontrollierte Experimente zur Telepathie.]
58 Sheldrake, R.: Der sechste Sinn des Menschen.
59 Gebhardt, W.: Besuch aus dem Jenseits. In: P. M. Perspektive 2008; (1) [Die neue Faszination des Okkultismus.]: 58 - 65. [Bericht über den Versuch eines skeptischen Journalisten, mit Menschen im Jenseits Kontakt aufzunehmen.]
60 In der Sage von König Artus finden sich bei der Schilderung dessen Lebensendes die Motive "Warnender Besuch eines Verstorbenen", "Menschen aus dem Jenseits als Begleitung dorthin", "Erwartung einer Genesung von körperlichem Leid im Jenseits" und "Inaussichtstellung einer Wiederkehr" von dort.
61 Lanz, M.: Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott / Die zwei Leben des Horst Lichter. Gütersloher Verlagshaus: 2007 (5. Aufl.): 118 - 123. [Der Untertitelheld erlebte in einer Phase des Kreislauf - Zusammenbruchs kurz vor dem drohenden Tod seines Körpers das Verschwinden seiner starken körperlichen Beschwerden und Auftreten eines allgemeinen Wohlbefindens. Mit dem Erfolg der Reanimation kehrten auch seine Beschwerden wieder.]
62 Kiesewetter, C.: Geschichte des neueren Okkultismus. Marix Verlag: Wiesbaden 2007.
62aEbenda: 55.
62bEbenda: 368.
62cEbenda: 446.
62dEbenda: 455.
62fEbenda: 620.
62gEbenda: Sechstes Kapitel "Emanuel Swedenborg"
62hEbenda: Neuntes Kapitel "Die Vertreter der Theorie von der psychischen Kraft: Vorgeschichte dieser Theorie, Dr. Bruno Schindler, William Crookes, Eduard Cox, Dr. G. C. Wittig, Dr. Eduard von Hartmann, Stellungnahme Alexander Aksakows"
62iEbenda: Zehntes Kapitel "Maximilian Perty, Alfred Russel Wallace, Friedrich Zöllner"
62jEbenda: Elftes Kapitel "Lazar von Hellenbach"
62kEbenda: 386.
62lEbenda: 353 - 365 ["Literatur über den Verkehr mit Abgeschiedenen aus der Zeit vor Swedenborg"].
63 Siehe die zahlreichen Veröffentlichungen zu Nahtod - Erfahrungen im Internet und in Buch - Form. Letztere können mit den Suchworten "nahtod" oder "nahtod(-)erfahrung" recherchiert werden zum Beispiel mit dem Suchinstrument "Karlsruher Virtueller Katalog (KVK)": http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
64 Hinweise auf eine antagonistische Beziehung zwischen Erotik und Medialität:
  • Kinder mit ihrem relativ schwachen erotischen Antrieb sehen möglicherweise häufiger Menschen aus anderen Daseinsformen, zum Beispiel Verstorbene, als Erwachsene [Siehe Quellen zu Jenseits - Kontakten]. Mehrfach wird vom Nachlassen medialer Fähigkeit mit Einsetzen der Pubertät berichtet [62h][94][107a].
  • Nach J. van Praagh [111a] hemmt sexuelle Betätigung spirituelle Kräfte.
  • Zeugungsunfähigkeit soll mit einer erhöhten medialen Fähigkeit einhergehen [62h], wobei in dieser Quelle allerdings nicht zwischen der Unfähigkeit zur Erzeugung intakter Ei - oder Samen - Zellen (Impotentia generandi) und der Unfähigkeit zur Ausführung des Zeugungsaktes (Impotentia coeundi) unterschieden wird.
  • Viele medial Begabte sollen sexuelle Anomalien aufweisen [62d].
Hinweise auf aphrodisierende, an(ti)aphrodisierende oder auf andere Art mediale Fähigkeiten beeinflussende Wirkungen von Nahrungsmitteln oder Drogen:
  • In Bücher - Datenbanken und - Katalogen sowie im Internet kann mit Suchbegriffen wie "Aphrodisiaka", "aphrodisierende Wirkung", "Liebespflanzen" und themenverwandten Begriffen nach Dokumenten zur aphrodisierenden oder gegenteiligen Wirkung von Nahrungsmitteln gesucht werden. Bei der Bewertung von Informationen sollte jedoch bedacht werden, dass manchmal auch Nahrungsmittel und Drogen mit lediglich stimmungsaufhellender, Angst und Hemmungen abbauender und damit mediale Aktivität potentiell fördernder Wirkung als aphrodisierend eingestuft werden, obwohl ihnen eine spezielle erotische Impulse steigernde, potentiell antimediale Wirkung fehlt.
  • Ob die in krautigen Pflanzen, zum Beispiel Spinat, enthaltenen Phytoecdysteroide, deren Molekül - Strukturen denen menschlicher Geschlechtshormone ähneln, auch die von Letzteren bekannten Wirkungen auf die erotische Seite des Gemütes haben bleibt ebenso zu klären wie die Frage, ob solche Stoffe aus Tierfutter in das Nahrungsmittel Milch übergehen [Stand 2008]. Auch die Wirkung männlicher Hormone blockierende Substanzen (Anti - Androgene) kommen natürlicherweise in Pflanzen vor, zum Beispiel in Blättern der Eiche [Eckert, N.: Pillenknick im Fluss. In: Bild der Wissenschaft 2009; (10): 106.].
  • Nach J. van Praagh [111a] hemmt der Konsum von rotem Fleisch spirituelle Kräfte. Dem Verzehr von Fleisch wurde von antiken Theologen eine erotische Antriebe steigernde (aphrodisierende) Wirkung zugesprochen [Becher, J.: Vom Leben mit Fleischeslust. In: Der Sonntag / Kirchenzeitung für das Bistum Limburg 13. April 2008; (15): 20.].
  • Die Blüten - Zapfen der Hopfen - Pflanze (Humulus lupulus) sind ein altbekanntes An(ti)aphrodisiakum. Diese Wirkung wird beim Bier, das früher Mönchen als Mittel gegen als antispirituell empfundene erotische Gedanken diente [Frohn, B.: Lexikon der Heilpflanzen und ihrer Wirkstoffe. Weltbild Buchverlag: Augsburg 2007.], eventuell zum Teil durch Alkohol, Hefe und Malz antagonisiert. Für Experimente mit dieser Droge gibt es frei käufliche Präparate mit Hopfen als einzigem Wirkstoff, zum Beispiel "Hopfen Beruhigungs-Dragées" der Firmen MCM Klosterfrau und Divapharma.
  • Die Früchte der Pflanze Mönchspfeffer oder Keuschlamm (Vitex agnus-castus) gelten seit der Antike als Mittel zur Dämpfung erotischer Antriebe [Frohn, B.: Lexikon der Heilpflanzen und ihrer Wirkstoffe. Weltbild Buchverlag: Augsburg 2007.]. Ein frei erhältliches Mittel mit dieser Droge ist zum Beispiel "Agnucaston" der Firma Bionorica.
  • Menschen der Volksgruppe der Todas in Südindien, die sich von Früchten und der von wilden Büffeln freiwillig gegebenen Milch ernähren, können ohne besondere Umstände mit ihren Verstorbenen in Verbindung treten [78d]
  • A. Schwarzer [Der kleine Unterschied und seine großen Folgen: Frauen über sich / Beginn einer Befreiung. Fischer Taschenbuch Verlag: Frankfurt [Mehrere Auflagen]] berichtet von einem seinen Sexualtrieb durch exzessiven Genuss von Eiern steigernden Mann.
  • Die Samen mancher Pflanzen (Brennnessel, Petersilie) gelten als Aphrodisiakum. Vielleicht gilt dies auch für die Keim - Komponente von Samen aller Pflanzen - Arten.
  • In manchen Medikamenten enthaltene Dopamin - Agonisten können Libido - Steigerung und Hypersexualität verursachen. [Leberschäden und Spielsucht. In: Test Mai 2007; (5): 87.]
  • Tränen von Frauen haben eine den Testosteron - Spiegel von Männern senkende Wirkung. [Landkarten der Gefühle. In: Zeit Wissen Februar / März 2014; (2): 58 - 64.
  • Im vorliegenden Zusammenhang wäre es vielleicht interessant zu untersuchen, ob die Umstellung der Ernährung von Emmanuel Swedenborg nach seiner "Erweckung" als Medium auf Kaffee mit Zucker und Kekse Etwas mit dem Erhalt seiner medialen Fähigkeiten zu tun hatte [120b].
  • Nach einer in der Bezug nehmenden Veröffentlichung nicht näher bezeichneten, 2011 erschienenen kanadischen Studie haben Safran und Ginseng eine begründbare aphrodisierende Wirkung [Appetit auf mehr. In: Test Februar 2015; (2): 19.]
  • Der Süßkartoffel (Batate) wird eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben [Kothe, H. W.: 1000 Kräuter. Naumann und Göbel Verlagsgesellschaft: Köln.]
  • Eine die Produktion aphrodisierender männlicher Geschlechtshormone steigernde Wirkung wird folgenden Nahrungsmitteln zugeschrieben: Haferflocken, Brokkoli, Radieschen, Rettich, Kohlrabi. [Willbold, Gabriela: "Wie kommt mein Liebesleben wieder in Schwung?" In: Gong 31.08.2018; (36): 18 - 19.]
65 Murphy, J.: ASW - Ihre außersinnliche Kraft. Ullstein Verlag: Berlin 2008.
65aEbenda: 5. Kapitel / Außersinnliche Reisen und außerkörperliche Erfahrungen.
66 Held, W.: Das Gehirn 2 / Stille Erwartung. In: A Tempo April 2008; (4 [100]): 11. [Ein Kind, dessen linke Großhirn - Rinde therapeutisch entfernt wurde, entwickelte danach erst die Sprachfähigkeit und zeigte auch eine Zunahme der Intelligenz.]
67 Ryzl, M.: Der Tod ist nicht das Ende / Von der Unsterblichkeit geistiger Energie. Verlag Bechtermünz: Augsburg 2002.
68 Kübler - Ross, E.: Über den Tod und das Leben danach. Erschienen als Taschenbuch und gebundene Ausgabe im Verlag Silberschnur: 1989 (10. Aufl.) und 2005.
68aEbenda: Kapitel "Leben und Sterben".
68bEbenda: Kapitel "Es gibt keinen Tod".
68cEbenda: Kapitel "Leben, Tod und Leben nach dem Tod".
69 Blum, D.: Geisterjäger. Goldmann Verlag.
70 Rommer, B: Der verkleidete Segen. Erschreckende Nah-Todeserfahrungen und ihre Verwandlung. Santiago Verlag: Goch 2004.
70aEbenda: Kapitel "Eins / Kurzer Rückblick und Zusammenfassung von Berichten über angenehm erlebte Nahtoderfahrungen".
70bEbenda: Kapitel "Sieben / Durch Nahtoderfahrungen ausgelöste Veränderungen in Einstellung und Verhalten".
70cEbenda: Kapitel "Acht / Übersinnliche und spirituelle Gaben und Talente - Veränderungen in den Wert- und Glaubensvorstellungen".
71 Jessl, M.: Moralisten in Windeln. In: Spektrum der Wissenschaft Februar 2008; (2): 19 - 20. [Kinder zeigen innerhalb des ersten Lebensjahres deutliche Sympathien für hilfsbereite Figuren in ihnen vorgespielten Trickfilmen. Da bei ihnen ethische Bewertungen noch nicht anerzogen sein könnten, so die Argumentation, müssten sie genetisch bedingt sein.]
72 Olford, J.: Wie es im Jenseits aussieht. In: Die Andere Realität extra 01. Mai 2008; 1 (3): 12 - 14.
73 Grimm, H. - U.: Die Ernährungslüge. Knaur Taschenbuch Verlag: München 2005: Kapitel "Bizarres Verhalten / Die Chemie des Charakters".
74 Ein psychischer Mechanismus, bei dem eine Erwartung das Handeln so beeinflusst, dass das Erwartete auch eintritt.
75 Byrne, P.: Die Parallelwelten des Hugh Everett. In: Spektrum der Wissenschaft April 2008; (4): 24 - 31.
76 Faulstich, J.: Das Innere Land / Nahtoderfahrung und Bewusstseinsreisen. Verlag Droemer / Knaur: 2006.
76aEbenda: Kapitel "Flug der Schamanen". [Der Anthropologe M. Harner berichtete von im Urwald lebenden Indios, die entfernt gelegene Städte nachprüfbar richtig topographisch beschreiben konnten, ohne diese mit ihren physischen Körpern vorher besucht zu haben, jedoch nach außerkörperlichen Ausflügen ihrer Seelen dorthin nach Konsum einer Droge. Ein indianischer Medizinmann aus Nord - Amerika hatte bei einem mehrjährigen Aufenthalt in Europa eine Vision, in der er bedeutende Wandlungen im Leben seines Heimat - Volkes und seiner Eltern wahrnahm. Nach seiner Rückkehr in die USA fand er das bei seiner Seelenreise Erlebte in der Wirklichkeit bestätigt. Auch seine Mutter hatte während seiner Abwesenheit eine Vision, in der er sie besuchte.]
76bEbenda: Kapitel "Erfahrungen in der Nähe des Todes". [Eine Frau begegnete bei einem außerkörperlichen Erlebnis ihrer verstorbenen Großmutter, die ihr im irdischen Leben nie begegnet war. Erkennen tat sie die Großmutter später bei Betrachtung eines alten Photos von ihr. Ein Mann im Koma - Zustand begegnete verstorbenen Bekannten in paradiesischer Landschaft, erlebte seine Geburt und den später von seiner Mutter bestätigten Kommentar der Hebamme und sah das bis dahin noch unbekannte Geschlecht seines ungeborenen Kindes richtig voraus. Ein anderer dem Tod naher Mann konnte nicht nur sich in seinem Wohnhaus abspielende Szenen sehen sondern auch die Gedanken seiner Frau dort richtig lesen. Auch in diesem Fall kam es in diesem Zustand zu Begegnungen und Gesprächen mit bereits verstorbenen Bekannten. Hier auch eine Schilderung des Falles Pam Reynolds.]
76cEbenda: Kapitel "Jenseitsreisen".
76dEbenda: Kapitel "Küstenlinie der Träume".
76eEbenda: Kapitel "Flügel der Wahrnehmung".
77 Springer, M.: Ein Physiker mit Fernwirkung. In: Spektrum der Wissenschaft März 2008; (3): 38 - 43.
78 Kuby, C.: Unterwegs in die nächste Dimension. Goldmann Verlag: München 2008.
78aEbenda: Kapitel "Katharsis - ohne Reise".
78bEbenda: Kapitel "Dalai Lama - Ladakh", Abschnitt "Geist oder Materie?".
78cEbenda: Kapitel "Sai Baba - Indien".
78dEbenda: Kapitel "Die Todas - Südindien".
78eEbenda: Kapitel "Angst vor Krankheit und Tod verlieren", Abschnitt "Sterben will gekonnt sein.".[Dem Autor wurde auf seine Bitte hin von seiner zur betreffenden Zeit bereits verstorbenen Mutter aus einer aussichtslos erscheinenden Krisensituation herausgeholfen.]
78fEbenda: Kapitel "Evgeny Boderenko - Russland".
78gEbenda: Kapitel "U Shein - Burma".
78hEbenda: Kapitel "Experiment Menschsein", Abschnitt "In der Not".
78iEbenda: Kapitel "Experiment Menschsein", Abschnitt "Kontinuität des Geistes".
78jEbenda: Kapitel "Experiment Menschsein", Abschnitte "Kontrollierte Wiedergeburt" und "Wunschkind".
78kEbenda: Kapitel "José Silva - Deutschland und USA".
79 Senkowski, E.: Im Wien-Holland-Express. In: Die Andere Realität extra 01. Mai 2008; 1 (3): 27. [Der Autor nahm, abgelenkt durch ein PSI - Buch, einen falschen Zug, dessen erster regulärer Halt ihm erheblichen Zeit - Verlust und das Verpassen eines Termins eingebracht hätte. Nach "Bitte ans Universum" hielt der Zug außerplanmäßig auf freier Strecke, wobei jener sich jedoch nicht auszusteigen traute. Später hielt der Zug ein zweites Mal irregulär, so dass der Autor den Zug verlassen und an einem nahgelegenen Bahnhof mit dem Gegenzug zurückfahren konnte, was ihm die rechtzeitige Wahrnehmung des Termins ermöglichte. Der Lokführer hatte keine Erklärung für die zu den Halten zwingenden technischen Störungen.]
80 Bachmann, K. / Hocks, T.: ... und wenn das Universum wankte? In: Geo Juni 2008;; (6): 152 - 174. [Auseinandersetzungen um Konstanz oder Variabilität von "Naturkonstanten".]
81 Kinder berichten manchmal von für Erwachsene unsichtbaren und daher von diesen als reine Phantasie - Produkte eingestuften Spielgefährt/inn/en.
82 Würtenberger, B.: Warum greift Gott nicht bei Kriegen und Hungersnöten ein?. In: Die Andere Realität extra 01. Mai 2008; 1 (3): 29 - 30.
83 Instrumentelle Transkommunikation. Link: http://www.psi-infos.de/am_telefon_die_tote_tante__ins.html
84 Ewald, G.: Nahtoderfahrungen / Hinweise auf ein Leben nach dem Tod? Verlagsgemeinschaft topos plus: Kevelaer 2008 (3. Auflage).
84aEbenda: Kapitel "I. Was Betroffene erleben.".
84bEbenda: Kapitel "II. Medizinische, naturwissenschaftliche und paranormale Aspekte.".
84cEbenda: Kapitel "III. Nahtoderfahrungen und Religion.".
84dEbenda: S. 60.
85 Stimmen aus dem Jenseits. Link: http://www.stimmenausdemjenseits.2see.de/
86 Botschaften aus dem Jenseits. Vowinkel, H. In: Welt Online 20. Februar 2005, 00:00 Uhr. Link: http://www.welt.de/print-wams/article123869/Botschaften_aus_dem_Jenseits.html
87 Schäfer, H.: Brücke zwischen Diesseits und Jenseits / Theorie und Praxis der Transkommunikation. Verlag Hermann Bauer: Freiburg im Breisgau 1989.
88 Senkowski, E.: Instrumentelle Transkommunikation / Dialog im Unbekannten / Stimmen - Bilder - Texte. R. G. Fischer Verlag: Frankfurt am Main 2000 (4., unveränderte Aufl.).
89 Low, B.: Die Brücke von Surinam. In: Die Andere Realität extra 1. Mai 2008; 1 (3): 26. [Der Sänger Bruce Low hatte vor seinem drohenden Tod bei einem Unfall angstfreie, angenehme Gefühle und Phantasien.]
90 Hofmann, P.: Die weiße Frau von Schönreuth. In: Die Andere Realität premium 1. August 2008; 26 (4): 23. [Der Sänger Peter Hofmann und mit ihm im Schloss Schönreuth in Franken Wohnende sahen wiederholt eine Frauengestalt mit weißem Haar durch das Gebäude wandeln und spürten im Schlaf auch Berührungen. Die Wahrnehmungen erfolgten ohne Angst - Gefühle.]
91 Laughlin, R. B.: Abschied von der Weltformel. Verlag Piper: 2007.
92 Passig, K. / Scholz, A.: Lexikon des Unwissens. Verlag Rowohlt.
93 Browne, S.: Einsichten / Fallgeschichten aus der jenseitigen Welt. Goldmann Verlag: München 2007.
93aEbenda: Kapitel "2 Meine eigene Geschichte als Hellseherin".
93bEbenda: Kapitel "3 Wie ein Reading bei mir abläuft".
93cEbenda: Kapitel "4 Partner, Familienmitglieder, Kinder und Haustiere".
93dEbenda: Kapitel "5 Nahestehende Verstorbene".
93eEbenda: Kapitel "6 Beruf, Geld und Wohnen".
93fEbenda: Kapitel "9 Gesundheit".
94 Schiebeler, W.: Das Geheimnisvolle in unserer Welt. Wersch Verlag: Schutterwald 2005. [Fallberichte zu auch photographisch dokumentierten paranormalen Phänomenen wie Erscheinungen von und Kommunikation mit im Jenseits Lebenden oder Telekinese.]
95 Haas, L.: Die unheimliche Macht des Geistes. In: P. M. Perspektive 2008; (1) [Die neue Faszination des Okkultismus.]: 84 - 88.
96 Smith, G.: Medium / Mein Kontakt mit dem Jenseits. Verlag Ullstein Taschenbuch: Berlin 2008.
96aEbenda: Kapitel 1 / Spiritistische Medien und Sensitive.
96bEbenda: Kapitel 2 / Das Leben nach dem Tod.
96cEbenda: Kapitel 6 / "Öffentliche Nicht-Wirklichkeit".
96dEbenda: Kapitel 7 / Veränderte Bewusstseinszustände.
96eEbenda: Kapitel 8 / Zeitstränge.
96fEbenda: Kapitel 9 / Reinkarnation.
97 Bertoldi, C.: Sehen Tote wirklich alles? Auskünfte über das Leben im Jenseits. Verlag Knaur: 2008.
98 Englisch, A.: Gottes Spuren / Die Wunder der katholischen Kirche. Wilhelm Goldmann Verlag: München 2008.
98aEbenda: Kapitel "1 Die höchste Schule der Liebe".
98bEbenda: Kapitel "2 Gibt Gott dem Bösen eine Chance? bis 5 Nimmt der Teufel einen Auftrag an?"
98cEbenda: Kapitel "10 Das Wunder von Fátima: Wie grausam ist die Muttergottes?" [Von der Marienerscheinung angekündigt und daher von vielen tausend Menschen, darunter ein dem Wunderglauben abgeneigter Atheist, wahrgenommen wurde eine wiederholte Bewegung der Sonne am Himmel. Anmerkung des Bearbeiters: Dass dieses Phänomen nur am Wallfahrtsort selbst wahrgenommen wurde und nicht in anderen Gebieten der Erde scheint auf eine Bewusstseinsänderung bei den am Ort Wartenden hinzuweisen. Dennoch bleibt dieses Geschehen mysteriös.]
99 Zimbardo, P.: Der Luzifer-Effekt / Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. 2008.
100 Oakley, B.: Biologie des Bösen. 2008.
101 Sabom, M.: Light & Death. Zondervan Publishing House: Grand Rapids 1998: 69f. Zitiert in: Ewald, G.: An der Schwelle zum Jenseits. Matthias Grünewald - Verlag: Mainz 2001: 69 - 70.
102 Siehe auch Site "Umwelt und Gesundheit im Test" → "Bibliographie "Arbeitshilfen": Schlagworte F..." → "Fehler und Fälschungen bei Untersuchungen zu Umwelt und Gesundheit". Adresse: http://www.students.uni-mainz.de/jungc000/uugit/basisinf/informat/biblarbh/bibarb_f.htm
103 [Meldung der Katholischen Nachrichten - Agentur:] Gespenster auf der Herrentoilette. In: Der Sonntag / Kirchenzeitung für das Bistum Limburg 11. Januar 2009; 63 (2): 1. [Ein Wachmann des Rathauses der Stadt Armenia, Kolumbien, gab an, bei Kontrollgängen von unsichtbaren Wesen geschubst und am Hemd gezupft worden zu sein, und schilderte dies offensichtlich so erschrocken und überzeugend, das der Bürgermeister einen Priester zur Vertreibung der Geistwesen anforderte.]
104 [Persönliche Erinnerungen des Verfassers:] In einer Sendung des Hessischen Rundfunks 2005 oder 2006 berichtete eine dem Seelenglauben abgeneigte Hörerin über die Empfindung einer ihr aufgelegten Hand bei ihr und einer weiteren Person ohne Anwesenheit anderer Menschen. Ein ähnliches Erlebnis hatte auch der Verfasser selbst einmal bei normalem psychischem Zustand.
105 Nahtod-Erfahrung - Sinnestäuschung oder Wirklichkeit? Vortrag von P. Godzik vor dem Freundeskreis Hospiz Lüneburg e. V. am 15. September 2005, veröffentlicht im Internet unter folgender Adresse: http://www.pkgodzik.de/Nahtod.htm
106 Nommensen, M.: Ermittler mit dem sechsten Sinn. In: P. M. Perspektive 2009; (1) [Mystery / Unheimliche Begegnungen.]: 34 - 39.
107 Hier einige Quellen von Einzelberichten zu Begegnungen mit Verstorbenen. Nach Ansicht des Verfassers gibt neben dem Inhalt auch die Ausdrucksweise einer Schilderung Hinweise auf den Grad der Seriosität eines Berichtes.
107aEin Teilnehmer des "Parapsychologie Forum" berichtete in einem Beitrag vom 13.05.2005, einsehbar unter der Internet - Adresse http://www.parapsychologie.de/kontakte-von-verstorbenen-3867.html, unter dem Pseudonym "runningchris", ihm und seiner Mutter sei zur gleichen Zeit am selben Ort seine Urgroßmutter nach deren Tod erschienen, zu späteren Zeitpunkten seien ihm immer wieder einmal ihm fremde Verstorbene erschienen und hätten ihm Botschaften für ihre noch im Diesseits lebenden Angehörigen übermittelt. Diese mediale Fähigkeit habe nach Eintritt der Pubertät vorübergehend ausgesetzt und sei bei weiteren Angehörigen vorhanden, werde jedoch von diesen nur wenig akzeptiert. Dies bestätigt zum Einen andere Berichte über die Pubertät als Unterdrückerin medialer Fähigkeiten sowie über eine genetische, also biologische Disposition zur Medialität und spricht zum Anderen gegen die Annahme, die Wahrnehmung Verstorbener sei immer ein Wunsch - basiertes Wahn - Phänomen.
108 Kleinschmidt, C.: Mehr als nur so ein Gefühl. In: P. M. Perspektive 2009; (1) [Mystery / Unheimliche Begegnungen.]: 52 - 57.
109 Netzwerk Nahtod - Erfahrung. Internet - Adresse: http://www.netzwerk-nahtoderfahrung.de/
110 Aufsatz "Ketamine in der Suchtbehandlung". Veröffentlicht im Internet unter der Adresse: http://www.psychologie-psychotherapie.ch/psychotherapie/grenzerfahrungen_in_der_therapie/ketamine.php
111 van Praagh, J.: Die Weite zwischen Himmel und Erde. Wilhelm Heyne Verlag: München 2007 (3. Auflage).
111aEbenda: Kapitel "5 Engel unter uns" [Der Autor berichtet, dass er während eines öffentlichen Vortrags ein weibliches Geistwesen sah, das sich in Verbindung mit einem Publikumsgast brachte. Aufgrund der Beschreibung dieser Frau durch den Autor erkannte der Gast in ihr eine Person, die ihm als Kind erschienen war und mit ihm gespielt hatte. Von diesen Begegnungen hatte er Niemandem je Etwas erzählt, auch nicht von einer weiteren Begegnung mit ihr längere Zeit danach während seiner Rettung aus einer lebensgefährlichen Situation. Die Frau stellte sich später als leibliche Mutter des Gastes heraus, die früh verstorben war und deren Existenz ihm sein Vater und seine Stiefmutter verschwiegen hatten. Der Autor berichtet weiterhin von einer Séance, bei der er durch einen per Materialisation erschienenen Arzt mittels Geistheilung von seinem Magengeschwür befreit wurde. Dabei trieb die Neugier den Autor dazu, den Erschienenen zu berühren, der sich wie ein irdischer Mensch anfühlte.]
112 Sichtbare Gedanken. In: Bild der Wissenschaft 2009; (3): 8.
113 Kohler, A.: Gehirn reagiert im Wachkoma auf Worte. In: Spiegel Online Wissenschaft 08. September 2006: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,435669,00.html [Eine Koma - Patientin zeigte auf gesprochene Bitten, sich bestimmte von ihr ausgeführte Bewegungsabläufe vorzustellen, im Unterschied zur Reaktion auf bloße Geräusche in mit der Sprachverarbeitung in Zusammenhang gebrachten Gehirn - Regionen die gleichen MRT - Reaktionsmuster wie Gesunde.]
114 [Artikel - Überschrift:] Rainer Holbe: "Wissenschaft und Spiritualität zu verbinden wäre ein guter Weg". In: Die andere Realität Premium 01. Januar 2009: 28 - 29.
115 Jacobi, E.: Channeln. Verlag Ansata: 2006 (2. Auflage der gebundenen Ausgabe. Auch broschiert erhältlich.): Darin Kapitel "Mediales Channeln", Abschnitt "Mediale Fähigkeiten von ganz normalen Menschen".
116 Der Verfasser der vorliegenden Site hatte während der Betreuung seiner Mutter durch ein Fenster ihres Pflegezimmers mehrfach Schatten von Personen gesehen, die scheinbar außen am Fenster vorbei in Richtung Haustür gingen. Auch der Vater des Verfassers hatte diese Schatten gesehen in denselben Momenten wie Letzterer und ohne dass beide zu den Zeitpunkten dieser Ereignisse miteinander darüber gesprochen hatten. Erst später teilte der Vater seine Wahrnehmungen mit. Sowohl er als auch der Verfasser hatten geglaubt, es handele sich um Bekannte, die die Mutter besuchen wollten. Niemals jedoch wurde in diesen Fällen die Tür - Glocke betätigt. Als bei einem derartigen Vorkommnis der Verfasser sofort das Haus verließ um draußen nachzusehen, sah er weder auf dem Grundstück noch in der Nachbarschaft seines Hauses irgendeine Person.
117 Holbe, R.: Frank Sinatra und das Gesicht in der Wüste / Mysteriöse Erscheinungen von Romy Schneider, Curd Jürgens und Natalie Wood. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] August / September 2009; 27 (4): 6. [Nachdem die Filmkünstlerin Natalie Wood verstorben war wurde sie in ihrem Haus von ihrem Ehemann und von ihrem Hausmädchen gesehen. Auch die Kinder von Natalie berichteten, dass ihre Mutter sie nach dem Tod ihres Körpers besucht und ihnen ihre Liebe versichert habe. Auf den Bildern einer Überwachungskamera war mehrfach der Schatten einer auf dem Grundstück des Hauses gehenden Frau zu sehen. Für die Realität dieser Vorkommnisse spricht, dass der Ehemann unter Inkaufnahme hoher finanzieller Verluste das Anwesen verkaufte, um den als bedrückend empfundenen Erlebnissen zu entgehen.]
118 Werthmüller, L.: Jenseitsbotschaft von Albert Hofmann. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] August / September 2009; 27 (4): 19. ["Der deutsche Schriftsteller Thomas Mann war Teilnehmer einiger Materialisationssitzungen bei Freiherr von Schrenck-Notzing und meinte "von Betrug in irgendeinem mechanischen Sinne kann nicht die Rede sein"."].
119 Berndorff, J.: Unheimlicher Regen. In: Mystery / Unheimliche Begegnungen. Heft 1/2009 der Reihe "P.M. Perspektive".: 62 - 67. [Ob es sich beim Herabfallen von Steinen irdischer Herkunft aus dem Himmel, das weder durch Wetterbedingungen noch durch menschliche Einwirkung erklärbar ist, um eine Art der Materialisation von Gegenständen handelt ist bisher ungeklärt. Siehe hierzu auch Quelle Nr. 94.].
120 Blum, D.: Geister-Jäger / William James und die Jagd nach Beweisen für ein Leben nach dem Tod. Verlag Goldmann Arkana: München 2007.
120aEbenda: Kapitel "Einleitung / Die Frau auf der Brücke".
120bEbenda: Kapitel "1 Geisterstunde".
120cEbenda: Kapitel "2 Geist des Unglaubens".
120dEbenda: Kapitel "3 Licht und Schatten".
120eEbenda: Kapitel "4 Metaphysik und Meta-Hosen".
120fEbenda: Kapitel "5 Grenzenlose Rationalität".
120gEbenda: Kapitel "6 Alle, die hier eintreten".
120hEbenda: Kapitel "7 Die Prinzipien der Psychologie".
120iEbenda: Kapitel "8 Die Erfindung des Ektoplasmas".
120jEbenda: Kapitel "9 Das unirdische Archiv".
120kEbenda: Kapitel "10 Ein angekündigter Tod".
120lEbenda: Kapitel "11 Eine nicht allgemein anerkannte Kraft".
121 Holbe, R.: Unglaubliche Geschichten von Prominenten. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. Oktober 2009; 27 (5): 27. [In der dem Andenken an den Musik - Künstler Elvis Presley gewidmeten Villa "Graceland" in Memphis, USA, haben Besuchende ein personenlos spielendes Piano, seltsames Verhalten von TV - Geräten und ebenfalls personenlos angestoßene Billard - Kugeln erlebt.] Siehe auch: Holbe, R.: Verborgene Wirklichkeiten. Kösel - Verlag.
122 Frau lebt mit einer Hirnhälfte. [dpa - Meldung zu einem Bericht des Nachrichten - Senders CNN] In: Nassauische Neue Presse 14. Oktober 2009: 24. [Die 37-jährige Michelle Mack aus Falls Church, Virginia, USA, lebt, möglicherweise seit ihrer Geburt, mit einer nur rudimentär vorhandenen linken Gehirn - Hälfte, hat einen High School - Abschluss erreicht und ist berufstätig.]
123 Die Jagd auf Geister - Transkommunikation. Geschichte. Veröffentlicht im Internet: http://www.gespensterweb.de/Phanomene/geisterjagd/transkomm/transgeschichte/transgeschichte.htm
124 Rau, R. F.: Die Parapsychologen des Papstes. Veröffentlicht im Internet: http://www.regina-rau.de/F_Deutsch/F_Them_Seit/F_Reink/RP_KirchePara01.html
125 PSI im Alltag / Zeitschrift zur Erforschung der Tonbandstimmen 2007; 22 (1 - 2). Veröffentlicht im Internet: http://www.romana-hamburg.de/PSI2007.pdf
126 Beutelspacher, A.: Ein göttlicher Gedanke. In: Bild der Wissenschaft 2009; (10): 89. [Der indische Mathematiker Srinivasa Ramanujan veröffentlichte ohne Hochschulabschluss bedeutende Innovationen auf seinem Fachgebiet, zum Beispiel äußerst komplexe Formeln ohne theoretische Herleitung. Als Quelle seiner Eingebungen nannte er eine ihm im Traum erscheinende Göttin.]
127 Erklärung für Nahtoderlebnisse? In: Der Spiegel 26.10.2009; (44): 147. [Der Mediziner Lakhmir Chawla, George Washington University, berichtet, dass bei sterbenden Menschen kurz vor dem Tod plötzliche Steigerungen der mittels EEG messbaren Gehirn - Aktivität festgestellt wurden.]
128 Holbe, R.: Unglaubliche Geschichten von Prominenten / Rock-Star Andy Gibb als Wiedergänger?. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. Januar 2010; 28 (1): 13. [Der Musiker Andy Gibb erschien nach dem Tod seines Körpers seiner Schwägerin Linda und seiner Mutter in derselben Nacht und küsste Beide auf die Wange. Die Frauen stellten dabei fest, dass Andy unrasiert gewesen sei.] Siehe auch: Holbe, R.: Verborgene Wirklichkeiten. Kösel - Verlag.
129 Hardo, T.: Aktueller Reinkarnationsfall: Als Kampfpilot im brennenden Flugzeug abgestürzt. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. Januar 2010; 28 (1): 15 - 16. [Ein Junge in den USA begann ab seinem 2. Lebensjahr Hinweise auf ein früheres Leben zu geben, in dem er als Kampfpilot tödlich verunglückte, und zwar mit Details, die zum Teil erst nach langwierigen Recherchen bestätigt werden konnten. Die ausführliche Geschichte hierzu ist in folgendem Buch dargestellt: Gross, K. / et al.: Soul Surviver. 2009.]
130 Blom, A.: Meine Eindrücke von dem Kongress "Medien und Heiler aus Großbritannien". In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. Januar 2010; 28 (1): 20. [Der noch jungen Verfasserin, die auf besagtem Kongress weder den als Medien Auftretenden noch anderen Besucher/inne/n bekannt war, wurde von dem Medium Doris Forster mitgeteilt, dass der bereits verstorbene Vater der Verfasserin anwesend sei, und ihr wurden nach Art und Inhalt für den Vater typische Botschaften übermittelt. Dieser gab als Beweis für seine reale Gegenwart auch zutreffend an, dass die Verfasserin einen Ring von ihm verborgen in einer Tasche mit sich führe.]
131 Thimm, K.: Schwarzes Loch im Kopf. In: Der Spiegel 28.12.2009; (53): 108 - 114.
132 Wiergowski, D.: Materialisationen - eindrucksvolle Indizien für die Existenz eines Jenseits. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. März 2010; 28 (2): 7. [Der Autor und sein Sohn nahmen im Februar 2010 an einer Seance der "Felix-Gruppe für angewandte Spiritualität und Physikalische Seance-Raum-Phänomene" in Hanau teil. Vor Beginn der Sitzung konnte er den Veranstaltungsraum ausgiebig auf mögliche Täuschungsmittel untersuchen. Während der Seance wurden Gegenstände ohne Berührung durch die Teilnehmer, die sich gegenseitig an den Händen hielten, bewegt und verschiedene optische und akustische Phänomene wahrgenommen. Der Autor und sein Sohn fühlten auch Berührungen wie durch menschliche Finger.]
133 Holbe, R.: Der Gott des Automobils. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. März 2010; 28 (2): 29. [Zur gleichen Zeit, als der Auto - Konstrukteur Enzo Ferrari verstarb, nahm sein Freund und Kontrahent Luigi Chinetti, während einer Autofahrt eine explosionsartige Erschütterung seines Wagens wahr. Dieser zeigte jedoch nach gründlicher Untersuchung keine erkennbaren Schäden.]
134 Hausdorf, H.: Bizarre Wirklichkeiten. Wilhelm Heyne Verlag: München 2010. Auch erschienen als gebundene Ausgabe. [Darstellung zahlreicher Phänomene mit möglicherweise paranormalem Hintergrund.]
134aEbenda: Kapitel "4 Der Büffeljäger vom Smokey Hill River / Unterwegs in anderen Wirklichkeiten" und Kapitel "5 Here and there and everywhere / Von doppelten Auftritten und flüchtenden Toten" und Kapitel "6 Einbahnstraßen des Schicksals / Vereinnahmt von einem "absoluten Anderswo" ....". [Materialisationen oder Verschwinden von Personen oder Gegenständen in der Raum - oder der Zeit - Dimension.]
134bEbenda: Kapitel "9 Die Geisterlichter von Bang Fai / Intelligente Lichtbälle und feurige Verfolgungen". [Unter Anderem Beispiele von Menschen mit normalem psychosozialem Verhalten bei gleichzeitig abnormer Gehirn - Struktur.]
135 Rawert, P.: Der Mann, der niemals starb. In: Die Zeit 05.08.2010; (32). Veröffentlicht im Internet auf der Site "Die Zeit Archiv" am 08.08.2010 unter folgender Adresse: http://www.zeit.de/2010/32/Saint-Germain/seite-1 und mit diesem Dokument verlinkte Folgeseiten.
136 Grolle, J.: Gefangen im Jetzt. In: Der Spiegel 05.08.2013; (32): 122 - 124.
137 Gade, H.: Bitte melde Dich! / Nachrichten aus dem Jenseits. Ansata Verlag: München 2009.
138 Lobkowicz, M. - S.: Es fühlt sich an wie Gott / Mit Kindern nach Lourdes pilgern. Verlag Präsenz Kunst und Buch: Hünfelden - Gnadenthal 2010.
138aEbenda: Kapitel "Samstag vor Pfingsten" und Kapitel "Dienstag nach Pfingsten".
139 Wiergowski, D.: Über Pommes und anderes. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. August 2010; 28 (4): 7 - 8. [Der Autor, Begründer der oben genannten Zeitschrift, gibt an, Verstorbene bei Seancen gesehen und auch berührt zu haben.]
140 Unzicker, A.: Vom Urknall zum Durchknall / Die absurde Jagd nach der Weltformel. Springer - Verlag: Berlin 2010 [Der Verfasser kritisiert die Ungereimtheiten und die Realitätsferne in der modernen theoretischen Physik.]
141 Stein, C.: Like an Angel - Einmal Himmel und zurück. Außer im Buchhandel auch erhältlich bei: Christine Stein, Postfach 1113, 56251 Treis - Karden, Deutschland. Telephon: 02672 - 915890. [Stand 2010] [Die Autorin hatte in klinisch totem Zustand während einer Operation als wahrnehmungsfähiges Wesen ihren Körper verlassen, beobachtete dabei die Bemühungen des Krankenhaus - Personals und begegnete an einem anderen Ort ihren verstorbenen Angehörigen.]
142 "Mammuth" mit Gerard Depardieu. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] 01. Oktober 2010; 28 (5): 5. [Der Schauspieler G. Depardieu meint, seine Persönlichkeit sei seit seinem 3. Lebensjahr gleich geblieben.]
143 Brune, P. F.: Das Geheimnis des Pater Ernetti / Die Zeitmaschine im Vatikan. Hesper - Verlag: Saarbrücken 2010.
144 Bethge, P.: Brooke, unsterblich. In: Der Spiegel 25.10.2010; (43): 172 - 177. [Bericht über eine Frau in den U. S. A., die im 18. Lebensjahr einen Körper mit einem biologischen Alter von 1 Jahr hat.]
145 Thadeusz, F.: Zu stark zum Sterben. In: Der Spiegel 15.11.2010; (46): 142 - 146. [Bericht über eine Frau in Texas, die trotz Verzehr des 3-fachen des täglichen Normalbedarfs an Nährstoffen stark untergewichtig ist.]
146 Rüth, S.: Himmel und Hölle. In: Nassauische Neue Presse 02.07.2011: KuS 1. [Eine Frau, die in Arlington, USA, ein Haus bewohnt, in dem der verstorbene Musik - Künstler Jim Morrison einmal gelebt hatte, berichtete in einem TV - Beitrag, dass der Verstorbene sich schon mehrmals zu ihr ins Bett gelegt habe.]
147 Long, J. / Perry, P.: Beweise für ein Leben nach dem Tod. Verlag Goldmann Arkana. München 2010.
147aEbenda: Kapitel "Beweis Nr. 6: Familienzusammenführung".
148 N. N.: Terminale Geistesklarheit. In: Die andere Realität 01.03.2012: 27. [Interview mit Michael Nahm zum Phänomen des Wiedererwachens der Kommunikationsfähigkeit bei langzeitig scheinbar Bewustsseinsgestörten kurz vor Ende des Lebens.]
149 Nahm, M.: Wenn die Dunkelheit ein Ende findet / Terminale Geistesklarheit und andere Phänomene in Todesnähe. Crotona - Verlag.
150 Linnemann, R.: Psychowissenschaftliche Grenzgebiete / Der Kampf um die Materialisationsphänomene. Veröffentlicht im Internet: http://www.menetekel.de/schiebeler/kampf/kampf1.htm [Erstes von 3 verlinkten Dokumenten mit Photos von Personen - Materialisationen.]
151 Schiebeler, W. / Bereda, C.: Die erfolgreichen Jenseitskontakte. Neuausgabe / 2. Auflage. Arcturus - Verlag: Schäffern (Österreich) 2011. [Ein kompakter, aber sehr informativer Abriss zu den Varianten einer Kontakt - Aufnahme mit Wesen einer irdischen Menschen meist verborgenen Welt.]
152 Die als Jenseitskontakt - Medium tätige Carmen Kaufmann bietet persönlich anwesenden oder telephonisch verbundenen Interessierten Kontakt - Versuche an. Adresse: Kohlenstraße 36, 44795 Bochum, Telephon 0234 - 9471552. Internet: http://www.carmenkaufmann.de/index.html
153 Martha, C.: Der tägliche Wahnsinn jenseits des Tellerrandes. [Die Autorin berichtet über ihre Erfahrungen mit ihren medial begabten Kindern.]
154 Hierke - Sackmann, Uta: Im Jenseits geht das Leben weiter. 2008. [Die Autorin ist als Jenseitskontakt - Medium tätig. Siehe auch die Erfahrungsberichte zur Autorin als Medium auf der Website der Firma Amazon.]
155 Bachofner, Roland: Jenseitsansichten. Debehr Verlag. [Der Autor ist als Jenseitskontakt - Medium tätig.]
156 Meek, Paul: Meine Sicht ins Jenseits. Verlag Thanner Mirco Multimedia. [In den DVD - Videos berichtet der als Jenseitskontakt - Medium tätige Paul Meek über seine Arbeit und gibt Demonstrationen dazu. Siehe auch die Erfahrungsberichte zum Autor als Medium auf der Website der Firma Amazon.]
157 Siehe auch die Website http://www.fensterzumjenseits.com zu einem Film über Menschen, die angeben, mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen zu können.
158 Farkas, V.: Jenseits des Vorstellbaren. Kopp Verlag: Rottenburg 2011 (4. Aufl.).
158aEbenda: Kapitel "Wunderwesen Mensch: Denken ohne Gehirn.".
159 Stone, G.: Warum manche Menschen nie krank werden. Wilhelm Heyne Verlag: München 2012. Darin Kapitel "8. Heilpflanzen". [In China soll ein Mann namens Li Ching-Yuen einer Geburtsurkunde und Zeugnissen seiner Mitmenschen zufolge 256 Jahre alt geworden sein.]
160 Eltz, Johannes zu: "Dass dem ganzen Menschen die Seele im Leibe lacht". In: Gesundheitsjournal 08.12.2012; (4): 13. [Anzeigen - Sonderveröffentlichung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben im Dezember 2012]
161 Die Autorin Gertrude Stein war der Ansicht: "In unserem Inneren haben wir immer dasselbe Alter."
162 Die Nobelpreis - Trägerin Rita Levi - Montalcini erklärte an ihrem 100. Geburtstag: "Vom geistigen Standpunkt bin ich jetzt präsenter, als ich es als junges Mädchen war."
163 Wiergowski, Dieter: Transfiguration. In: Die Andere Realität 01.03.2013; 31 (2): 13.
164 Schmidt, C.: Ein Ich für alle Fälle. In: Der Spiegel 25.02.2013; (9): 115 - 116.
165 Sacks, O.: Drachen, Doppelgänger und Dämonen. Rowohlt Verlag: Reinbek 2013.
165aEbenda: "Kapitel eins / Stumme Menschenmengen: Charles-Bonnet-Syndrom".
165bEbenda: "Kapitel zwei / Häftlingskino: Reizentzug".
165cEbenda: "Kapitel sechs / Veränderte Bewusstseinszustände".
165dEbenda: "Kapitel elf / An der Schwelle des Schlafs".
165eEbenda: "Kapitel zwölf / Narkolepsie und Nachthexen".
165fEbenda: "Kapitel dreizehn / Verhexter Verstand".
165gEbenda: "Kapitel vierzehn / Doppelgänger: Sich selbst halluzinieren".
166 Sacks, O.: Eine Anthropologin auf dem Mars. Rowohlt Verlag: Reinbek [Mehrere Auflagen].
166aEbenda: Kapitel "Der letzte Hippie".
166bEbenda: Kapitel "Wunderkinder".
167 Wiergowski, D.: Interview mit einem Mörder. In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik Oktober / November / Dezember 2013; 31 (5): 1, 4. [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] Sowie: Dieter Gurkasch: Leben reloaded. Kailash - Verlag. [D. Gurkasch war bei einem Schusswechsel mit einer Polizei - Truppe lebensgefährlich verletzt worden. Die Beamten sagten später vor Gericht aus, dass während des Wartens auf den Notarzt - Wagen ein ihnen unbekannter Mann plötzlich innerhalb des von ihnen abgesperrten Bereichs aufgetaucht sei, Gurkasch ärztlich versorgt habe und dann ebenso plötzlich wieder verschwunden sei, bevor sie die Identität des Unbekannten feststellen konnten. Durch diese Intervention überlebte Gurkasch bis zum Eintreffen des Notarztes. Während des anschließenden Krankenhaus - Aufenthaltes geriet er vorübergehend in einen körperlichen Zustand, bei dem die Ärzte ein Überleben für kaum möglich hielten. Diese traumatischen Erlebnisse hatten bei Gurkasch eine tiefgreifende Änderung der Persönlichkeit hin zu einer humanitären Lebenseinstellung bewirkt.].
168 Wiergowski, D.: "Meine interessanteste Sitzung mit Jenseitigen, die ich jemals gab...". In: Die andere Realität / Zeitung für Spiritualität und Wissenschaft, Parapsychologie und bodenständige Esoterik Oktober / November / Dezember 2013; 31 (5): 31. [Vereinsorgan von "Akademie für Esoterik e. V.", Bossler Weg 50, 45966 Gladbeck, Deutschland. http://www.D-A-R.de] [Das britische Jenseitskontakt - Medium Sue Odam berichtet von einem die Realität einer Jenseits - Welt bezweifelnden Klienten, der nach einigen Kontakt - Sitzungen innerhalb mehrerer Jahre bestätigte, dass die vielen Details in den ihm von seinen verstorbenen Angehörigen durchgegebenen Mitteilungen vom Medium weder recherchierbar noch auf Anhieb erratbar gewesen seien.].
169 Hamilton, A. J.: Skalpell und Seele. Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek 2010. Darin Kapitel "6 Vom Fleisch zum Geist".
170 Wundersame Heilung in den USA. [Meldung der Katholischen Nachrichten - Agentur nach einer Mitteilung des katholischen US - Pressedienstes] In: Der Sonntag / Kirchenzeitung für das Bistum Limburg 16.03.2014; 68 (11): 4.
171 Hamilton, A. J.: Skalpell und Seele. Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek 2010. Darin Kapitel "16 Die Seele lebt weiter".
172 Geiger, J.: Der Schutzengel-Faktor. Verlage Piper und Malik: München 2010 (2. Auflage).
172aEbenda: "Kapitel 2 / Shackletons Engel.
172bEbenda: "Kapitel 3 / Die Geister zeigen sich in der Öffentlichkeit.
172cEbenda: "Kapitel 10 / Der Musenfaktor.
173 Bernhard, Sarah: Das Geheimnis des Engels. In: Nassauische Neue Presse 15.10.2016: 14.
174 Eberle, Ute: Fürbitte mit Fernwirkung. Veröffentlicht mit Datum 01.03.2003 auf der Website der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft": http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/1595366
175 Paulus, Jochen: Immer mehr wissen – immer weniger verstehen / Die Ergebnisse der modernen Hirnforschung werfen mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Veröffentlicht mit Datum 05.02.2007 auf der Website der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft": http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/1591460
176 Wolf, Christian: Krank im Kopf. In: Bild der Wissenschaft 2017; (6): 72 - 76.
177 Keller, Helen: Teacher / Meine Lehrerin Anne Sullivan Macy. Aus dem Englischen übersetzt von Monika Pasch. Verlag Freies Geistesleben Stuttgart (Neuausgabe: 3., erweiterte Auflage).

 

Zuletzt aktualisiert am 25.09.2018
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