Umwelt und Gesundheit

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Geoökologische Muster bei Gehstörungen 1

 

 

Grund der Untersuchung


 

Seit dem Jahr 2014 tritt beim Verfasser der vorliegenden Site zunehmend eine Steifigkeit der Beine - Muskeln auf. In den ersten Monaten nach Beginn der Störung waren es vereinzelte Anfälle, die bis zum Verlust der Gehfähigkeit für einige Minuten führten. In den Folgejahren wurden die Beschwerden häufiger und stagnieren derzeit in ihrer Intensität, nachdem der Verfasser aufgrund von Selbstversuchen Lebensmittel zu meiden sucht, die 1 bis 2 Tage nach dem Verzehr die Beschwerden vorübergehend verschlimmern. Es sind Dies Obst und Gemüse aus konventionellem oder aus weniger streng reglementiertem ökologischem Anbau, zum Beispiel Bananen oder Mangos aus Amerika und Tomaten aus Italien oder Spanien. Eine kurze Recherche im Web brachte Erfahrungen Anderer zutage, die Ähnliches berichteten [1][2].

Weitere Zufallserfahrungen weckten den Verdacht, auch Grundwasser könnte Mitverursacher der Beschwerden sein: Nachdem er ein monatelang konsumiertes Mineralwasser - Produkt, in der Tabelle unten Nr. 1, kurzzeitig in überdurchschnittlich großer Menge zu sich genommen hatte, verschlimmerten sich nach 2 Tagen die Symptome vorübergehend stark. Im Gegenversuch reduzierte er einmal den Tageskonsum an diesem Wasser stark und konsumierte ersatzweise ein anderes Flaschenprodukt, Nr. 3. Daraufhin nahmen nach 2 Tagen die Beschwerden deutlich ab. Auch weitere in Flaschen vertriebene Mineralwässer, Nr. 2 und 6, zeigten ähnliche Wirkung wie Nr. 1, also Symptom - Verschlimmerung bei Konsum - Steigerung und Zustandsbesserung nach Konsum - Reduktion. Das Leitungswasser im Wohnhaus des Verfassers, Nr. 4, hatte er zwar für Koch- und Trinkzwecke gemieden, seine Wirkung trat möglicherweise dennoch auf einem Umweg zutage: Der Haus - Garten des Verfassers wurde in den vergangenen Jahren überwiegend mit Regen - Wasser versorgt. Im Jahr 2018 allerdings mit seinen weit unterdurchschnittlichen Sommer - Niederschlägen war eine Bewässerung mit Leitungswasser notwendig geworden. Während im Regen - reichen Jahr 2017 die in diesem Garten geernteten Früchte bezüglich der Bein - Beschwerden des Verfassers ohne besondere Wirkung geblieben waren, traten nach Verzehr von im Jahr 2018 geernteten Erzeugnissen deutliche, mit der Verzehr - Menge zunehmende Verschlimmerungen der Gehstörungen auf. Auch von einem Obstbaum in einem Garten außerhalb des Wohnorts geerntete Früchte zeigten diesen Unterschied zwischen den Jahren 2017 und 2018. Möglicherweise hatte dieser Baum 2018 zur Deckung seines Wasser - Bedarfs sein Wurzelwerk bis in die Zone des kapillar aufsteigenden Grundwassers, Nr. 5, in etwa 3 m Tiefe ausgedehnt.

 

 

Vergleich der Grundwasser - Qualitäten


 

  1 2 3 4 5 6
Inhaltsstoffe in mg / L

"Arnoldiquelle" der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH.

Entnahme aus 252 m Tiefe im "Asseler Feld" südlich von Rimbeck und etwa 6 km nordwestlich von Warburg, Nordrhein - Westfalen.

Aufbereitung durch Filtration und Enteisenung.

"Urstromquelle" der Firma Vitaqua.

Entnahme aus 60 bis 160 m Tiefe auf dem "Hiddeser Feld", etwa 1,5 km südlich von Breuna und nordwestlich von Wolfhagen, Hessen.

Aufbereitung durch Enteisenung.

Mineralwasser "Nassauer Land" aus dem "Emstaler Brunnen" in Oberselters, Stadt - Teil von Bad Camberg, Hessen.

Leitungswasser aus 4 Brunnen der Gemeinde Brechen, Landkreis Limburg - Weilburg, Hessen.

Bei einem der Brunnen Entfernung von Eisen und Mangan notwendig.

Grundwasser unter einem Garten außerhalb des Wohnorts, Gemeinde Brechen, des Verfassers.

Eisen - Gehalt so hoch, dass rostbraune Ablagerungen in Wasser - Transport - Gefäßen.

Mineralwasser "Volvic" aus der Quelle "Clairvic", Gemeinde Volvic, Region Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich. Fördertiefe 90 m.

Filtration durch Grünsand, einem Mangan - haltigen Filter zur Entfernung von Inhaltsstoffen [19].

Nitrat < 2 Ca. 6 bis 8 Ca. 8 bis 10 Ca. 8 bis 15 (Test durch Verfasser im eigenen Wohnhaus)
5,6 bis 18 (Labor - Untersuchung der 4 Brunnen - Wässer)
Ca. 2 Ca. 8 (Test durch Verfasser)
7,3 (Labor - Untersuchung)
Ammonium < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2
Chlorid 20 11,0 195 ? 92 15
Sulfat 106 ? 27 33 bis 58 235 9
Hydrogencarbonat 322 77,0 (Natürlicher Gehalt) 508 (Natürlicher Gehalt) ? ? 74
Fluorid ? 0,12 ? 0,21 bis 0,27 ? ?
Natrium 40 6,4 184 ? ? 12
Kalium 3,5 2,9 8,0 ? ? 6
Calcium 85 22,1 86,6 ? 96 12
Magnesium 91 6,6 21,8 ? ? 8
Silizium ? ? ? ? ? 32 mg SiO2
Zink ? ? ? Unterhalb der Bestimmungsgrenze bis 0,06 ? ?
Arsen ? ? ? Nicht nachweisbar ? 0,016 bis 0,020
Sonstige ? ? ? Nicht nachweisbar: Cadmium, Chrom, Quecksilber, Selen, Cyanid und polyzyklische Aromaten. ? Zu umfangreicher chemischer Analyse siehe [19].

Anmerkungen:

Die Nitrat - und Ammonium - Gehalte wurden vom Verfasser halbquantitativ bestimmt mit Test - Sets "Visocolor" der Firma Macherey - Nagel.

? = Keine Information verfügbar

Informationsquellen:

Website der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH: http://www.germete-gmbh.de/

Simone Flörke: Arnoldiquelle im Asseler Feld. Veröffentlicht mit Datum 15.09.2012 auf der Website der Zeitung "Neue Westfälische": http://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/warburg/warburg/7039764_Arnoldiquelle-im-Asseler-Feld.html

Website der Firma Vitaqua: http://www.vitaqua.de/

Wolfhagen: Quelle sprudelt nicht mehr. Veröffentlicht mit Datum 06.09.2011 auf der Website der Zeitung "Hessische Niedersächsische Allgemeine": https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/quelle-sprudelt-nicht-mehr-1393797.html

Flaschen - Etiketten der Mineralwasser - Produkte.

Auskunft der Gemeinde - Verwaltung Brechen.

Open Food Facts: Eau minérale — Volvic: https://ch.openfoodfacts.org/produkt/3057640234163/eau-minerale-volvic

Dokument "Schlaglicht" der Zeitschrift "Schrot und Korn", Ausgabe 2001; (3). Darin Abschnitt "Hoher Arsengehalt bei Volvic": https://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk0103l3.html

 

 

Landeskundliche Informationen


 

Einen Überblick über die land- und forstwirtschaftliche Nutzung der Landschaften, in denen die Brunnen gelegen sind, bieten Luftbilder. Die folgenden von Satelliten aufgenommenen Photos wurden der Daten - Bank "Google Maps" entnommen.

 

"Arnoldi - Quelle"

 

 

Das Bild oben zeigt die Landschaft in der Gegend von Warburg, in der die "Arnoldiquelle" genutzt wird. Diese liegt etwa 5 km westnordwestlich von Warburg im "Asseler Feld".

Zur Beschaffenheit des Untergrunds im Bereich der "Arnoldiquelle" [3]: Das meiste Grundwasser bergen Kalkstein und Sandstein, auch Gips (Calcium - Sulfat) kommt vor, worauf auch der Sulfat - Gehalt des Wassers hinweist. Das Festgestein wurde durch tektonische Bewegungen in einzelne Schollen zerlegt, an deren Bruchflächen Niederschlagswasser potentiell besonders schnell in die Tiefe gelangen könnte. Mehrere Wasser - Schutzgebiete sollen das Grundwasser vor Verunreinigungen bewahren.

 

"Urstromquelle"

 

 

Der Standort der Firma Vitaqua, die etwa 1,5 km südlich von Breuna im "Hiddeser Feld" Wasser der "Urstromquelle" fördert, ist im obigen Photo mit einer roten Pin markiert.

Bezüglich der "Urstromquelle" findet sich in der Literatur der Hinweis auf ein Zink - Erz - Vorkommen bei Breuna [4].

 

"Nassauer Land"

 

 

Wasser aus dem "Emstaler Brunnen" wird im Tal des Emsbachs etwa 3 km nordnordwestlich von Bad Camberg gewonnen. Der Entnahme - Ort ist im obigen Photo mit einer roten Pin markiert.

In den Gesteinen der Region um den "Emstaler Brunnen" kommen vereinzelt Blei - Kupfer - Erze vor.

 

Leitungswasser der Gemeinde Brechen

 

 

Das Leitungswasser der Gemeine Brechen stammt aus 4 Gewinnungsanlagen innerhalb der im obigen Bild rot markierten Gemarkungsgrenze. Der oben erwähnte Garten des Verfassers außerhalb des bebauten Ortsbereichs liegt in der Tal - Aue des Emsbachs innerhalb der Gemarkung.

In der Region um die Gemeinde Brechen gibt es Vorkommen von Eisen - und Mangan -, seltener auch von Blei -, Silber - und Kupfer - Erz.

 

"Volvic"

 

Das "Volvic" - Wasser stammt aus Niederschlägen, die in einer von erloschenen Vulkanen geprägten Landschaft durch Spalten im Lava - Gestein, Trachyandesit [11], und Schichten aus Puzzolan sickert, einem vulkanischen Granulat reich an Silizium, Calcium, Magnesium, Aluminium und Eisen. Von darunter befindlichem, Wasser stauendem Granit wird das Sickerwasser zum Entnahme - Brunnen geleitet. [9] Das Wasser - Einzugsgebiet des Brunnens wird zu 38 qkm angegeben, die Vegetation als überwiegend von Wald und Heide gebildet [11]. Die Landschaft ist dünn besiedelt und wird in geringem Ausmaß land- und forstwirtschaftlich genutzt [16]. Bei einem Test von Wässer - Produkten für Konsum - Zwecke wurde der "Volvic" - Geschmack wie folgt beschrieben: "Leicht herber Nachgeschmack, fast kräuterig" [10]. Die Einwohnerschaft der Ortsteile der Gemeinde Volvic beziehen ihr Leitungswasser aus einem Brunnen mit von der des "Volvic" - Mineralwassers abweichender Mineralisation des Wassers [11].

Aus dem 19. Jahrhundert wird berichtet, dass unter der Bevölkerung in Haute-Auvergne die Haut - Erkrankung Lupus besonders häufig auftritt [12].

 

 

Erklärungsversuche


 

Da die Gesundheitsstörung des Verfassers durch Konsum von Nahrungsmitteln unterschiedlicher globaler Herkunft, aber aus vermutlicher Kultivierung mit Bewässerung, und von aus Grundwasser unterschiedlicher Beschaffenheit hergestellten Produkten innerhalb von 1 bis 2 Tagen vorübergehend stärker wird, sollte ein hypothetischer verursachender Wasser - Inhaltsstoff ebenfalls global weit verbreitet sein. Analysen von Grundwässern auf eine große Zahl chemischer Elemente im Raum New York [14] und von Wasser aus dem Fluss Skien in Norwegen [15] ergaben Element - Gehalte weit unterhalb gesundheitsbedenklicher Konzentrationen, die für anorganische Substanz - Formen der Elemente gelten. Verbindungen zwischen Diesen und organischen Molekülen, zum Beispiel in Form metallorganischer Verbindungen, können jedoch giftiger wirken. Solche Stoffe können von Mikroben im Grundwasser - Milieu [18], aber auch im menschlichen Darm gebildet werden. Potentielle Quellen für Toxine im Grundwasser sind auch Gift - Pflanzen an der Erdoberfläche [17]. Die Wirkung eines Wasser - Inhaltsstoffs auf einen Organismus ist auch von Begleitsubstanzen abhängig. So ist Kupfer für Wasser - Organismen weniger giftig, wenn der Calcium - Gehalt des Wassers hoch ist [13]. Auch die individuelle körperliche Verfassung, beeinflusst durch den Ernährungszustand, den allgemeinen Gesundheitszustand und die Gene, bestimmt mit, wie ein Organismus auf Gifte reagiert.

Sollte ein zumindest für den Verfasser gesundheitsschädigendes Prinzip in natürlichen Wässern real existieren, hat es vermutlich folgende Eigenschaften:

  • Es ist auch nach etwa 40 - minütigem Erhitzen auf etwa 100 ° C noch wirksam, bei dieser Temperatur also relativ beständig und höchstens größenordnungsmäßig etwa so schwer flüchtig wie Wasser.

  • Es akkumuliert über Jahre hinweg allmählich im Körper, da der Verfasser früher von solchen Beschwerden frei war.

  • Es geht aus Bewässerungswasser, vielleicht auch aus als Dünger genutzten Ausscheidungen von mit Grund- oder Leitungswasser getränkten Tieren, in Nahrungspflanzen über.
  • Es wird von nach der Mineral- und Tafelwasser - Verordnung vorgegebenen chemischen Analysen nicht erfasst [5][6][7].
  • Es entgeht auch den von der "U.S. Food and Drug Administration" und dem "California Department of Public Health" vorgeschriebenen Tests [19]. Diese erfassen neben physikalischen und für natürliche Wässer allgemein charakteristischen Parametern die Konzentrationen folgender Stoffe, die zum Beispiel für das vom Verfasser weniger gut vetragene "Volvic" - Wasser unter dem zulässigen Höchstwert liegen: Chlor - oder Brom - haltige Desinfektionsmittel, Uran, Aluminium, Antimon, Asbest, Barium, Beryllium, Bromid, Cadmium, Calcium, Chlorid, Chrom inklusiv Chromat, Kupfer, Gesamt - Cyanid, Fluorid, Eisen, Blei, Magnesium, Mangan, Quecksilber, Nickel, Nitrat, Nitrit, Kalium, Selen, Silber, Natrium, Sulfat, Tenside, Thallium, Phenole, Zink, Perchlorat und eine Reihe von industriell synthetisierten Agrochemikalien und anderen bei anthropogenen Prozessen entstehenden Substanzen.

Cyanobakterien können an der Erdoberfläche Toxine produzieren, zum Beispiel Microcystin, die ins Grundwasser gelangen können. Wird es zur Bewässerung von Pflanzen genutzt, können sie die Toxine in sich aufnehmen. [20][23] Solche Gifte können den Boden einesOberflächengewässers infiltrieren und im Untergrund hunderte Meter weit wandern [21]. In der Region des Wohnsitzes des Verfassers berichtete die Presse im Regen - reichen Frühjahr 2018 von Teppichen grüner Mikroorganismen auf den Äckern [22].

Grundwasser - Körper und die Oberflächen der sie beherbergenden Gesteine können auch ohne akuten Einfluss von Seiten der Erdoberfläche von potentiell Toxine bildenden Mikroorganismen besiedelt sein [24]. Und auch in Filtern und Belüftungsbetten in Vorrichtungen zur Aufbereitung von Grundwasser können Mikroorganismen sich entfalten.

Berichte in anderen Veröffentlichungen weisen auf die Begünstigung von Gesundheitsstörungen durch noch zu identifizierende Inhaltsstoffe eines natürlichen Wassers und von daraus erzeugtem Leitungswasser hin. Zum Beispiel wurden nach Einbau einer Wasser - Enthärtungsanlage in Privathaushalte mit an Neurodermitis Erkrankten deren Symptome schwächer [8].

 

 

Quellen und Anmerkungen


 

1. Morrison, Clare E.: The GP who gave up fruit and veg to cure her aches and pains. Veröffentlicht mit Datum 17.07.2012 in "MailOnline / health": http://www.dailymail.co.uk/health/article-2174474/The-GP-gave-fruit-veg-cure-aches-pains.html
2. Forum "High Carb Raw Vegan Chat": http://www.30bananasaday.com/forum/topics/numbness-and-tingling-of-hands-and-feet-am-i-alone
3. Geowissenschaftliche Gemeindebeschreibungen NRW: Warburg. Veröffentlichung durch Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen: https://www.gd.nrw.de/ggb3/gb762036.htm
4. Naumann, Peter: Ein Schürfversuch auf Galmei bei Breuna/Nordhessen. In: Hessischer Gebirgsbote. Melsungen 1997; 98 (1): 17.
5. Singer, Heinz / und Andere: Searching for unknown substances. In: Eawag News 73: https://www.eawag.ch/fileadmin/Domain1/Abteilungen/uchem/analytik/pdf/Eawag_News_73__Searching_for_unknown_substances.pdf
6. Koster, S. / und Andere: Application of the TTC concept to unknown substances found in analysis of foods. In: Food and Chemical Toxicology 49 (2011) 1643–1660: https://ac.els-cdn.com/S0278691511001323/1-s2.0-S0278691511001323-main.pdf?_tid=bcc26c85-99bb-4eab-856d-b7779f7f822d&acdnat=1543536945_dcc5962f5cfd335392145023ecb7eee2
7. Shogren, Elizabeth: Drinking Water Not Tested For Tens Of Thousands Of Chemicals. In: Web - Site des "National Public Radio": https://www.npr.org/sections/thesalt/2014/01/24/265520673/drinking-water-not-tested-for-tens-of-thousands-of-chemicals?t=1543538119067
8. Neurodermitis: Wasserenthärter verhindern Ekzembildung. In: Ärztliche Praxis, Internet - Ausgabe vom 02.02.2009. Nach einer Veröffentlichung von Thomas, K. / et al. in: British Journal of Dermatology 2009; 159: 561 - 566. Abstract im Internet: http://www3.interscience.wiley.com/journal/120696229/abstract
9. Volvic Natural Spring Water: http://volvic-na.com/story/
10. Oberhuber, Nadine: Vittel, Volvic und Co.: Der große Wassertest. Veröffentlicht mit Datum 21.10.2014: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/vittel-volvic-und-co-der-grosse-wassertest-13219477/volvic-13219466.html
11. VVX Volvic Volcanic Experience: https://www.volvic-vvx.com/en/the-location/
12. Rayer, P. F. O.: A Theoretical and Practical Treatise on the Diseases of the Skin. Verlag Carey and Hart: Philadelphia 1845 (2. überarbeitete Auflage): 255 - 256. Entnommen einer Buchvorschau von "Google Books": https://books.google.de/books?id=CxQ6AQAAMAAJ&pg=PA255&lpg=PA255&dq=auvergne+disease+cluster&source=bl&ots=k4Kt5Ae7_p&sig=DU99pwBk7-5BYo8rgZW_xFQllAk&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj78_r7wY7fAhUPlYsKHSuQBLE4ChDoATAPegQIARAB#v=onepage&q=auvergne&f=false
13. Solomon, Frances: Impacts of Copper on Aquatic Ecosystems and Human Health. Veröffentlicht mit Datum Januar 2009: http://www.ushydrotech.com/files/6714/1409/9604/Impacts_of_Copper_on_Aquatic_Ecosystems_and_human_Health.pdf
14. O´Connor, Michael / und Andere: Multi-Element Analysis and Geochemical Spatial Trends of Groundwater in Rural Northern New York. In: Water 2010; 2: 217 - 238: https://www.mdpi.com/2073-4441/2/2/217
15. Salbu, Brit / Steinnes, Eiliv: Multielement neutron activation analysis of fresh water using Ge(Li) gamma spectrometry. In: Analytical Chemistry June 1975: https://www.researchgate.net/publication/255304131_Multielement_neutron_activation_analysis_of_fresh_water_using_GeLi_gamma_spectrometry
16.  Der Ursprung von Volvic. Veröffentlicht von der Firma "Volvic Natural Mineral Water": https://www.volvic-is-committed.com/de/der-ursprung-von-volvic.html
17. Hansen, H. C. B.: Plant toxins as groundwater contaminants - do we need to care? Web - Link: http://www.danishwaterforum.dk/Research/Annual%20meeting%202017/Session%207/HCB%20Hansen%20KU%20PLEN.pdf
18.  Bacteria and Their Effects on Ground-Water Quality. Veröffentlicht vom "Michigan Water Science Center" auf der Website des "United States Geological Survey (USGS)": https://mi.water.usgs.gov/h2oqual/GWBactHOWeb.html
19. Volvic Natural Spring Water – Annual Water Quality Report: http://www.volvic-na.com/pdf/Volvic-2013-AWQR-CALIF-ENG.pdf
20. Mohamed, Z. A. / Al Shehri, A. M.: Microcystins in groundwater wells and their accumulation in vegetable plants irrigated with contaminated waters in Saudi Arabia. In: Journal of Hazardous Materials 15. Dezember 2009; 172 (1): 310 - 315.https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304389409011200
21. Yang, Z. / und Andere: Groundwater contamination by microcystin from toxic cyanobacteria blooms in Lake Chaohu, China. In: Environmental Monitoring and Assessment Mai 2016; 188: 280 ff: https://link.springer.com/article/10.1007/s10661-016-5289-0
22. Pieren, Matthias: Land unter auf den Feldern. In: Nassauische Neue Presse Mittwoch 24.01.2018.
23. Miller, A. / und Andere: Irrigating food crops with water containing cyanobacteria blooms. Web - Dokument des National Collaborating Centre for Environmental Health vom Oktober 2017: http://www.ncceh.ca/sites/default/files/Irrigating_Food_Crops_Water_Containing_Cyanobacteria-Oct_2017.pdf
24. Smith, S. A.: Primer on Microbial Problems in Water Wells. Veröffentlicht auf der Web - Site der Firma Ground Water Science: http://www.groundwaterscience.com/resources/tech-article-library/96-primer-on-microbial-problems-in-water-wells.html

 

Zuletzt aktualisiert am 16.12.2018
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